Tischtennisfreunde Stendal

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

1. Kreisklasse Staffel B 2016/17

Hier im Bereich der 1. Kreisklasse Staffel B (links im Menü) gibt es alle Statistiken und Spielberichte der Staffel der Saison 2016/17.
In den Ranglisten werden nur Spieler mit mindestens 4 Einsätzen und mindestens 6 gespielten Einzeln aufgeführt.
Mannschaften, die ihre Spielberichte oder auch Fotos hier veröffentlichen wollen, können mir ihre Berichte / Fotos per Email schicken.

1. Kreisklasse-B Saisonrückblick 2016/17

E-Mail Drucken PDF

Tangermünde IV bestätigt Leistung aus der Vorrunde und wird Staffelsieger

Nach der Vorrunde hatte der TSV Tangermünde IV zwei Punkte Vorsprung auf den Zweiten, HSV Stendal II, gegen den sie auch ihre einzigen zwei Punkte in der Vorrunde beim 6:8 einbüßten. In der Rückrunde erreichten die Tangermünde wieder 14:2 Punkte. Und wieder ging nur ein Spiel verloren – wieder gegen den HSV Stendal II – wieder knapp mit 6:8. Tangermünde IV musste in der Rückrunde im Vergleich zur Vorrunde auf mehr Ersatzspieler aus der 5. und 6. Mannschaft zurückgreifen. Daher gingen fast alle Begegnungen knapp zu ihren Gunsten aus, bis auf das genannte Spiel gegen Handwerk. Man darf gespannt sein, wie sie sich nächste Saison in der Kreisliga schlagen.
Mit 24:8 Punkten und vier Punkten Abstand zum Staffelsieger beendete der Handwerker SV Stendal II die Saison auf Platz 2. Wie erwähnt, gelang es den Handwerkern als einzigen die Tangermünder zu schlagen. Damit erreichten sie den gleichen Platz wie in der Vorsaison, waren aber dichter am Staffelsieger dran. Handwerk II konnte sich in der Rückrunde steigern, indem sie kein Spiel mehr verloren. Trotzdem gingen in der zweiten Rückrundenhälfte noch drei Punkte durch drei Unentschieden verloren. Das 7:7 am letzten Spieltag gegen den Vorletzten TTC Lok Stendal VI kam da schon überraschend. Wenn die Handwerker in der nächsten Saison öfter ihre starke Leistung wie bei ihren Erfolgen gegen Tangermünde IV auf die Platte bringen, dann sind sie erster Aufstiegskandidat.

Der SV Havelberg II folgt mit 21:11 Punkten auf dem 3. Platz. Nach der Vorrunde noch knapp vor Handwerk II auf Platz 2, mussten sie diese in der Rückrunde vorbeiziehen lassen. Fünf Minuspunkten nach der Vorrunde folgten 6 Minuspunkte in der Rückrunde. Außer gegen die ersten Zwei verloren die Havelberger am letzten Spieltag noch gegen Grieben klar mit 3:11. Wie es in der nächsten Saison ausgeht, kann man schwer abschätzen, da die Personalbesetzung noch nicht abgeschätzt werden kann.
Auf Platz 4 kam der SV Grieben mit 19:13 Punkten ein. Nach dem Aufstieg in diese Liga in der Vorsaison und Platz 7, steigerte sich die Mannschaft weiter. In der Vorrunde kam Grieben auf 8:8 Punkte, in der Rückrunde schon auf 11:5. Wenn das so weiter geht, mischen sie bald im Kampf um den Aufstieg mit. Denn neben ihrem Staffelbesten Martin Fuhrmann haben die Griebener mit dem jungen Denis Donea ein weiteres Spielertalent herangezogen.
Mit ausgeglichenem Punktverhältnis von 16:16 Punkten kam Absteiger Rossauer SV auf den 5. Platz. Die Rossauer bauten in der Rückrunde nach Punkten gegenüber der Vorrunde ab. Leitungsmäßig aber nicht, was die nur knappen 6:8 Niederlagen gegen Tangermünde IV und Handwerk II beweisen. Die „unnötigen“ Niederlagen, wie z.B. das 6:8 gegen TTC Lok Stendal VI, kamen ersatzgeschwächt zu Stande.
Mit zwei Punkten Abstand (14:18) folgt die zweite Mannschaft von Rot-Weiß Werben auf Platz 6. Wie Grieben im Vorjahr in die 1. KK-B aufgestiegen, kamen die Elbestädter nicht ganz an die Vorjahresleistung (17:15 Punkte) heran. Auch sie bauten in der Rückrunde ab. Es gelangen nur noch drei Siege. Dabei fing es für Werben II mit einer guten Leistung bei der knappen 6:8 Niederlage gegen Tangermünde IV gut in der Rückrunde an. Nur der 9:5 Erfolg gegen Rossau ist dann in der Rückrunde noch hervorzuheben.

Der SV Sanne hielt sich mit dem 7. Platz und 11:21 Punkten als Aufsteiger respektabel. In der Rückrunde gelangen gegen TTC Lok Stendal VI und Post Stendal III noch zwei Siege. Gegen den Tabellenzweiten Handwerk II verpassten sie beim 7:7 nur knapp eine noch größere Überraschung. Auch gegen Staffelprimus Tangermünde IV unterlag man nur äußerst knapp mit 6:8 und dabei zwei verlorenen 5-Satz-Spielen. Da kann man in der nächsten Saison vielleicht noch mehr erwarten.
Auf dem vorletzten und damit 8. Platz kam der TTC Lok Altmark Stendal VI mit ebenfalls 11:21 Punkten ein. Die Lok-Spieler waren, wie in den Ergebnissen oben schon erwähnt, die „Wundertüte“ in der Rückrunde. Sie fuhren ein paar überraschende Punktgewinne ein. So kamen sie in der reinen Rückrundentabelle auf Platz 5. Zwar traten ihre Gegner bei den Erfolgen gegen Werben II und Rossau mit Ersatzspielern an, aber auch der TTC Lok VI konnte in keinem Spiel ihren Stammvierer zusammen aufbieten. So wirkte z.B. ihre Nr. 1, G. Mathias, nur in zwei Rückrundenspielen mit. Mal sehen wie ihre Mannschaft in der nächsten Saison aussieht, vielleicht können sie dann sogar weiter oben mitmischen.
Abgeschlagen auf dem letzten Platz kam die SG Post Stendal III ein. In der gesamten Saison gelang ihnen kein einziger Punktgewinn. Es gab fast ausschließlich nur hohe Niederlagen. Nur beim Spiel gegen die ersatzgeschwächten Griebener war in der Rückrunde beim 6:8 ein Punkt in greifbarer Nähe. Natürlich gab es für dieses schlechte Ergebnis auch Gründe. Ihre drei besten Spieler konnten in der gesamten Saison nur sporadisch mitwirken und die Ersatzspieler konnten dies leistungsmäßig nicht kompensieren. Nun muss in der nächsten Saison in der 2. Kreisklasse ein Neuanfang geschehen.

Wie in der Vorsaison war Martin Fuhrmann der überragende Spieler in dieser Staffel. Diesmal konnte ihn sogar nur ein Spieler, Stefan Levin (2:3, TSV Tangermünde IV), eine Niederlage in 39 Spielen beibringen. In der Kreisliga könnte er bestimmt locker oben mitspielen. Auf den Rängen 2 und 3 folgen Stefan Levin (35:7 Spiele, TSV Tangermünde IV) und Sandro Schmidt (22:5, SV Havelberg II).
Bestes Doppel wurden S. Altmayer / A. Mednis (TSV Tangermünde IV) mit 11:2 Spielen. Ihnen folgen G. Müller / D. Wolf (10:2, SV Havelberg II) und M. Hedermann / S. Ohnesorge (8:1, Rossauer SV).

1. Kreisklasse-B Vorrundenrückblick 2016/17

E-Mail Drucken PDF

TSV Tangermünde IV ist Herbstmeister

Mit 14:2 Punkten liegt der TSV Tangermünde IV souverän an der Spitze der Tabelle. Nur im ersten Saisonspiel leisteten sie sich einen Fehltritt. Gegen den HSV Stendal II verlor man mit 5:9. Dies hatte im Fehlen von zwei Stammspielern allerdings einen guten Grund. Von Spiel zu Spiel steigerten sich die Tangermünder, so dass sie nun mit drei Punkten Vorsprung Herbstmeister wurden. Wenn Tangermünde ein besserer Einstieg in die Rückrunde gelingt, dürfte ihnen der Staffelsieg nur schwer zu nehmen sein.
Drei Mannschaften folgen dem Spitzenreiter mit drei oder vier Punkten Abstand. Dies sind SV Havelberg II, HSV Stendal II und der Absteiger aus der KL, Rossauer SV. Havelberg II und Handwerk II, mit jeweils 5 Minuspunkten belastet, verloren je zweimal. Die Havelberger gegen Tangermünde IV und Rossau, Handwerk II gegen Grieben und Rossau. Im direkten Duell gab es ein Unentschieden. Rossau könnte mit den Siegen gegen Havelberg II und Handwerk II eigentlich ganz vorn mitspielen, büßte aber überraschend gegen Aufsteiger Sanne und Grieben Punkte ein. Es wäre spannend, wie sie in der Rückrunde mit dem Stammvierer gegen Tangermünde IV bestehen. Da hätten sie durchaus eine Chance.

Mit jeweils 8:8 Punkten folgen auf den Plätzen 5 und 6 Rot-Weiß Werben II und SV Grieben. Im direkten Duell hatte Werben II mit 10:4 die Nase vorn. Gegen Tangermünde IV, HSV II und Rossau verloren die Werbener jeweils nur knapp mit 6:8. Da ist in der Rückrunde durchaus die eine oder andere Überraschung drin. Grieben hatte den Höhepunkt mit dem 9:5 gegen Handwerk II. Auch sie verloren gegen den Klassenprimus Tangermünde nur knapp mit 6:8. Beide Mannschaften könnten mit ähnlichen Leistungen in der Rückrunde durchaus noch die Aufstiegsfrage beeinflussen.
Aufsteiger Sanne (6:10 Punkte) zeigte im ersten Jahr in der 1. KK eine ansprechende Leistung. Das 9:5 gegen Rossau kam überraschend. In der zweiten Hälfte der Vorrunde ging es aber leistungsmäßig bergab, da hatte man keine Chance mehr auf einen Punkt. Sie müssen in den ersten Spielen der Rückrunde gleich wieder punkten, um nicht in Gefahr zu kommen.
Der TTC Lok A. Stendal VI holte seine vier Punkte gegen den Letzten Post Stendal III und gegen Grieben. Man muss, wie beim TTC Lok üblich, die veränderte Aufstellung abwarten. So wäre es durchaus möglich, dass die Lok-Mannschaft noch in der Tabelle ein wenig nach oben klettert.
Die dritte Mannschaft von Post Stendal hatte nur beim 6:8 im Spiel gegen Grieben eine reelle Chance auf einen Punkt. Sonst setzte es ausschließlich hohe Niederlagen. Aus heutiger Sicht scheint es für Post unmöglich, in der Rückrunde noch das rettende Ufer zu erreichen.

Die Spielerrangliste führt Daniel Niggemeier (Rot-Weiß Werben II) mit 20:4 Spielen an. Ihm folgen Martin Furhmann (17:1, SV Grieben) und Stefan Levin (17:4, TSV Tangermünde IV).
S. Altmayer / A. Mednis (Tangermünde IV) führen mit 6:1 Spielen die Doppelrangliste an. Auf Platz 2 folgen G. Müller / D. Wolf (6:2, Havelberg II) vor M. Hedermann / S. Ohnesorge (4:0, Rossau).

You are here: TTKV Stendal Saison-Archive Saison 2016/17 1. KK-B 2016/17