Tischtennisfreunde Stendal

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Kreisoberliga 2013/14

Hier im Bereich der Kreisoberliga (links im Menü) gibt es alle Statistiken und Spielberichte der Staffel der Saison 2013/14.
In den Ranglisten werden nur Spieler mit mindestens 4 Einsätzen und mindestens 6 gespielten Einzeln aufgeführt.
Mannschaften, die ihre Spielberichte oder auch Fotos hier veröffentlichen wollen, können mir ihre Berichte / Fotos per Email schicken.

Saisonrückblick 2013/14 - Kreisoberliga

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Post Stendal ohne Niederlage Kreismeister

Post SDL I 2013/14

Schon nach der Vorrunde, mit nur zwei Unentschieden, zeichnete sich der Erfolg der Postmannschaft ab. In der Rückrunde kam nur noch ein Remis gegen TTC Lok Stendal III hinzu. So wurde Post Stendal mit einer Saison Pause wieder überlegen Kreismeister.
Auf den Plätzen 2 und 3 in der Tabelle ging es bis zum Schluss spannend zu. Am Ende hatte der SV Rochau bei gleichem Spielverhältnis einen Punkt Vorsprung auf Altmark Iden, dem vorjährigen Kreismeister. Rochau machte es durch die Niederlage gegen Seehausen drei Spieltage vor Schluss noch einmal spannend. Da aber auch Iden gegen Klietz Punkte abgab, war vor dem letzten Spieltag alles entschieden. Da fiel die 4:10 Niederlage gegen Iden für Rochau nicht mehr ins Gewicht.
Das Mittelfeld bilden die Mannschaften von Germania Klietz, TTC Lok Altmark Stendal III und Klädener SV auf den Plätzen 4 bis 6. Diese Mannschaften waren auch für das Spitzentrio stets gefährlich. So gewann in der Rückrunde z.B. Klietz gegen Iden mit 8:6. Der TTC Lok III präsentierte sich als Aufsteiger aus der Kreisliga stark und holte neben dem Unentschieden gegen Post noch ein 9:5 gegen Iden heraus.
Danach kommen mit ZSG Seehausen und Eintracht Osterburg zwei Mannschaften auf den Plätzen 7 und 8 die den Anschluss ans Mittelfeld nicht schafften. Seehausen als zweiter Aufsteiger war noch lange Zeit in Abstiegsgefahr, steigerte sich aber in der Rückrunde. So gewann man überraschend gegen Rochau mit 9:5. Bei Osterburg war der Weggang E. Behrens zu Post Stendal zu spüren. Sie konnten das Niveau der letzten Jahre nicht halten, kamen aber nie ernsthaft in Abstiegsnöte.
Auf den beiden Abstiegsplätzen 9 und 10 rangieren mit Medizin Uchtspringe und Handwerker SV Stendal alte Bekannte in dieser Tabellenregion der Kreisoberliga. Sie hatten in den letzten Jahren immer gegen den Abstieg zu kämpfen. Bei Uchtspringe wurde lange T. Marx schmerzlich vermisst. Wenn er mitspielen konnte, lief es für Uchtspringe gleich besser, was die Erfolge gegen die direkten Konkurrenten Seehausen und Handwerk zeigen. Am letzten Spieltag gelang Uchtspringe fast noch die Sensation. Da verloren sie nur knapp mit 6:8 gegen Kreismeister Post Stendal. Handwerk, bei denen man nach der Vorrunde noch Licht am Ende des Tunnels sah, gelang in der Rückrunde nur ein Sieg gegen Osterburg. Das war zu wenig um die Klasse zu halten.

Wie es in der nächsten Saison in der Kreisoberliga weiter geht, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz klar. Grund ist die Neubildung von Bezirksklassen. Mit Stand heute gibt es je zwei Bezirksklassen mit 4er und 6er Mannschaften im Spielbezirk. Die vorläufige Einteilung der BKL Altmark mit 4er Mannschaften sieht so aus:
1. TTC Lok SDL II
2. TTC Lok SDL III
3. ZSG Seehausen I
4. SSV 80 Gardelegen I
5. TSV Kusey I
6. TuS S-W Bismark IV
7. SG Calvörde I
8. SV Mahlwinkel II
9. SG Post SDL I

In der BKL mit 6er Mannschaften spielen Tangermünde II und Mahlwinkel I mit zahlreichen Magdeburger Mannschaften.
Bis jetzt sind aber noch nicht alle Fragen, wie z.B. die Spieltage, geklärt. Einen festen Spieltag festzulegen (z.B. Samstag) wird wohl schwierig werden, da nicht alle aufstiegswilligen Mannschaften diesen Wochentag nutzen können, denn ihnen steht die eigene Halle nur an bestimmten Wochentagen zur Verfügung. Man darf gespannt sein, wieviel Mannschaften aus der Altmark im Endeffekt dann aufsteigen.
Danach richtet sich auch das Gesicht der Kreisoberliga nächste Saison. Dann könnte Uchtspringe noch Glück haben in der KOL zu bleiben. Auch für den Dritten der Kreisliga bestände die Möglichkeit zum Aufstieg in die Kreisoberliga.

In der Einzelrangliste der Kreisoberliga gab es in dieser Saison einen Wechsel an der Spitze. Der langjährige Gewinner Lothar Böhm (Eintracht Osterburg) schaffte es diesmal nicht unter die Top 3. Bester Einzelspieler wurde Thomas Seidel (Altmark Iden) mit 45:9 Spielpunkten. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Enrico Behrens (Post Stendal) 36:6 und Andreas Schröder (Germania Klietz) 41:13 Punkte. Bei mehr Spielen wäre sicher auch Ulrich Obst (Post Stendal) unter die Ersten gekommen.
Platz 1 in der Doppelrangliste ging an Michael und Markus Arnold vom Klädener SV. Sie haben 15:2 Spielpunkte auf ihrem Konto. Dahinter folgen Enrico Behrens / Matthis Junker (11:1, Post Stendal) und Volker Dieckmann / Wolfgang Troesken (12:5 ZSG Seehausen).

Kreisoberliga Vorrundenrückblick 2013/14

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Tabellenführer Post Stendal noch ungeschlagen

Der letztjährige Dritte Post Stendal führt in dieser Saison die Kreisoberliga zur Saisonhalbzeit an. Der Wechsel des früheren Osterburgers E. Behrens zu Post Stendal erhöhte deren Spielstärke weiter. Nur bei zwei Unentschieden, wo Post nicht in Bestbesetzung antrat, gingen zwei Punkte verloren. Wenn eine andere Mannschaft Post Stendal den Kreismeistertitel noch streitig machen will, muss sie eine außergewöhnliche Rückrunde spielen und auf Schwächen des Tabellenführers hoffen.
SV Rochau auf Platz 2 musste neben der klaren Niederlage gegen Tabellenführer Post auch zwei Punkte beim Aufsteiger TTC Lok A. Stendal III abgeben. Rochau zeigte sich gegenüber dem Vorjahr erstarkt und der zweite Tabellenplatz begründet sich auf ihre ausgeglichene Spielstärke aller vier Stammspieler.
Auf dem dritten Platz folgt der Kreismeister der Vorsaison Altmark Iden. Gleich am ersten Spieltag trafen sie auf den derzeitigen Krösus Post Stendal und verloren nur knapp mit 6:8. Danach lief es eigentlich nach Plan für die Idener, ehe sie an den letzten beiden Spieltagen gegen Rochau und Klietz noch drei weitere Punkte abgaben. Das zeigt, dass die Mannschaften in der oberen Hälfte der Oberliga annähernd die gleiche Stärke haben.
Mit noch positivem Punktekonto liegen der Klädener SV und Germania Klietz auf den Plätzen 4 und 5. Kläden büßte nur Punkte gegen die vor ihnen in der Tabelle liegenden Mannschaften ein, sowie beim 7:7 gegen Eintracht Osterburg. Klietz begann die Vorrunde mit zwei Niederlagen gegen die beiden Erstplatzierten in der Tabelle und arbeitete sich danach bis zum 7:7 gegen Iden im Nachholspiel peu à peu in der Tabelle aufwärts.
Aufsteiger TTC Lok Altmark Stendal III liegt mit ausgeglichenem Punktekonto auf einem guten 6. Platz. Ohne die Niederlage gegen den Tabellenletzten Uchtspringe hätte es sogar Platz 4 sein können. Das beste Ergebnis erzielten sie mit dem 8:6 Erfolg gegen den SV Rochau.
Eintracht Osterburg auf dem 7. Platz war sonst immer weiter oben in der Tabelle angesiedelt, aber die schon erwähnte Abwanderung von E. Behrens konnten sie bisher nicht gleichwertig kompensieren. So gelang ihnen in der Vorrunde nur ein Sieg am ersten Spieltag gegen Uchtspringe. Eigentlich fehlte Osterburg nur ein Quäntchen, z.B. im Doppel, denn vom 5. bis 9. Spieltag spielten sie 5x Unentschieden nacheinander.
Ab Platz 8 muss man sich in der Rückrunde mit dem Abstiegskampf befassen. Auf diesem liegt zur Halbzeit der zweite Aufsteiger ZSG Seehausen, mit einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Seehausen erzielte seine zwei Siege gegen die beiden letzten Mannschaften in der Tabelle. Zudem verloren sie ein paar Mal nur knapp, so dass es in der Rückrunde noch einige Punkte mehr dazu kommen können.
Auf den beiden Abstiegsplätzen 9 und 10 liegen der Handwerker SV Stendal und Medizin Uchtspringe. Beide Mannschaften kennen es aus den letzten Jahren zur Genüge gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Handwerk erspielte den einzigen Sieg gegen Uchtspringe. Dazu kamen zwei Unentschieden. Der gegen Spitzenreiter Post Stendal ist dabei herauszuheben. Man darf gespannt sein, ob sie auch dieses Jahr die höchste Spielklasse im Kreis halten können.
Ganz schwierig in der Rückrunde wird es für den Tabellenletzten Medizin Uchtspringe. Ihr bester Spieler T. Marx fiel in der Vorrunde verletzungsbedingt aus und auch ihre Studenten konnten nur sporadisch spielen. Wie es sein könnte, wenn fast alle Stammspieler vertreten sind, zeigte der Erfolg über den TTC Lok Stendal III.

Wie in den letzten Jahren gewohnt, ist Lothar Böhm von Eintracht Osterburg auch nach der Vorrunde in dieser Saison ganz oben in der Einzelrangliste zu finden. Er kam auf 24:3 Spiele. Ihm folgen auf den Rängen Thomas Seidel (23:4, Altmark Iden) und Markus Arnold (21:3, Klädener SV).
In der Doppelrangliste führen die in 8 Spielen ungeschlagen gebliebenen Markus und Michael Arnold (Klädener SV). Auf Rang 2 reihen sich Fries / Th. Seidel (Altmark Iden) mit 7:1 Spielen ein. Dritte ist das Duo von Post Stendal Behrens / Junker, die auch ohne Niederlage blieben, aber nur in 5 Spielen zusammen zum Einsatz kamen.

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