Tischtennisfreunde Stendal

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Kreisoberliga 2011/12

Hier im Bereich der Kreisoberliga (links im Menü) gibt es alle Statistiken und Spielberichte der Staffel der Saison 2011/12.
In den Ranglisten werden nur Spieler mit mindestens 4 Einsätzen und mindestens 6 gespielten Einzeln aufgeführt.
Mannschaften, die ihre Spielberichte oder auch Fotos hier veröffentlichen wollen, können mir ihre Berichte / Fotos per Email schicken.

Kreisoberliga: Saisonrückblick

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Post Stendal überlegen Kreismeister

Schon Mitte März stand mit dem Auswärtserfolg bei Altmark Iden II Post Stendal auch rein rechnerisch als souveräner Kreismeister fest. Am Titelgewinn selber gab es schon vorher keinen Zweifel. Der Punktverlust gegen Iden aus der Vorrunde ist der einzige „Makel“ auf der sonst reinen Postweste. Nach dem einjährigem Ausflug in die Bezirksklasse letztes Jahr ein schöner Erfolg für die Post-Historie.
Dahinter teilt sich das Feld in drei Teile. Auf den Plätzen 2 bis 4 ging es die ganze Saison über sehr knapp zu. Am Ende trennten die drei gleichstarken Kontrahenten Altmark Iden, Eintracht Osterburg und  TSV Tangermünde II auf diesen Plätzen nur 3 Punkte. Iden hätte den 2. Platz schon vor Ende der Saison sicher haben können, verlor aber das vorletzte Spiel zu Hause ersatzgeschwächt gegen Seehausen. Am letzten Spieltag machte Iden beim direkten Konkurrenten Osterburg mit einem deutlichen mit 10:4 die Vizemeisterschaft perfekt.
Das Mittelfeld bilden die Mannschaften Germania Klietz, TTC Lok Altmark Stendal II und der Handwerker SV Stendal. Sie konnten die drei Mannschaften auf den Plätzen 2 bis 4 sogar einige Punkte abnehmen. So gewann in der Rückrunde z.B. Klietz mit 8:6 gegen Osterburg. Auch Handwerk gelang ein Punktgewinn gegen Osterburg. Mit dem Abstieg hatten sie zu keiner Zeit etwas zu tun.
Die letzten drei Mannschaften in der Tabelle, Medizin Uchtspringe SV Mahlwinkel II und ZSG Seehausen, kämpften die ganze Saison gegen den Abstieg. Medizin Uchtspringe zeigte, wie schon letzte Saison, in der zweiten Saisonhälfte eine Leistungssteigerung. Der knappe 8:6 Erfolg über Germania Klietz brachte die Uchtspringer rechtzeitig ins sichere Fahrwasser. Nach dem auch Mahlwinkel II am vorletzten Spieltag geschlagen werden konnte, war der Klassenerhalt auch rechnerisch geschafft.
Letzte Saison schaffte es der SV Mahlwinkel II kurz vor Schluss noch von der Abstiegsschippe zu springen. Das gelang auch diesmal. Mit dem klaren 11:3 am letzten Spieltag gegen Handwerk Stendal konnte Mahlwinkel II noch an Seehausen vorbei ziehen. Bei Punktgleichheit entschied die 6 Spiele bessere Spieldifferenz für Mahlwinkel II. Knapper geht es kaum.
Die ZSG Seehausen hatte es als Aufsteiger erwartungsgemäß schwer. Das ihr Leistungsträger V. Diekmann die ganze Saison verletzt ausfiel, erschwerte das Vorhaben Klassenerhalt zusätzlich. In der Rückrunde war aber eine deutliche Leistungssteigerung bei Seehausen zu registrieren. Der Abstieg wurde dann am letzten Spieltag entschieden. Hier verlor Seehausen in heimischer Halle knapp mit 6:8 gegen Medizin Uchtspringe. Drei knapp verlorene 5-Satz-Spiele brachten in diesem Spiel die Entscheidung gegen Seehausen. Mit einem hoffentlich gesunden V. Diekmann können sie nun nächste Saison den Aufstieg wieder in Angriff nehmen und zeigen, dass sie die Qualität für die Kreisoberliga haben.

Post Stendal verzichtet auf den Aufstieg, da die zwei Leistungsträger J. Schlawatzky und M. Junker beruflich bedingt den Verein verlassen. Von den nächst platzierten Vereinen erklärte sich der TSV Tangermünde II bereit, das Aufstiegsrecht in die Bezirksklasse wahrzunehmen.
Nachdem der SV Mahlwinkel in der Bezirksklasse (guter 3. Platz) verbleibt, wird es in dieser Saison nur einen Absteiger aus der Kreisoberliga geben. Damit kann Mahlwinkel II doch noch den Klassenerhalt knapp sichern.

}Die Spitze in der Einzelrangliste der Saison konnte sich wieder Lothar Böhm (Eintracht Osterburg) sichern. Er zog am vorletzten Spieltag noch an Jan Schlawatzky (Post Stendal) vorbei. Dieser büßte die Führung mit 2 Niederlagen im Spiel bei Handwerk Stendal ein. Thomas Seidel (Altmark Iden) kam, dank mehr gewonnener Spiele bei gleicher Differenz, knapp vor Matthias Reinkemeier (TSV Tangermünde) auf Rang 3.

Nr.
Name
Verein
Punkte
1. Lothar Böhm Eintracht Osterburg
47 : 7
2. Jan Schlawatzky Post Stendal
44 : 7
3. Thomas Seidel Altmark Iden
40 : 10
4. Matthias Reinkemeier TSV Tangermünde 37 : 7

Auch in der Doppelrangliste der Kreisoberliga hat L. Böhm mit seinem Partner Enrico Behrens die Nase vorn. Die beiden Osterburger blieben in ihren 17 Punktspielen ungeschlagen. Auf Platz 2 kam des Post-Doppel J. Schlawatzky / M. Junker. Bei 12 Spielen mussten sie sich nur knapp mit 2:3 dem Osterburger Spitzendoppel beugen. Gemeinsam auf Rang 3 kamen die beiden Idener Doppel B. Kurth / W. Seidel sowie N. Fries / Th. Seidel ein.

Nr. Namen Verein Punkte
1. L. Böhm / E. Behrens Eintracht Osterburg
17 : 0
2. J. Schlawatzky / M. Junker Post Stendal
11 : 1
3. B. Kurth / W. Seidel Altmark Iden
11 : 5
4. N. Fries / Th. Seidel Altmark Iden 11 : 5

Kreisoberliga Vorrundenrückblick 2011/12

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In der Kreisoberliga gibt es zur Halbzeit einen souveränen Herbstmeister – Post Stendal. Die Postler gaben nur im Heimspiel gegen Altmark Iden einen Punkt ab. Für Post heißt es nun den Vorsprung zu verteidigen. Die drei starken Verfolger in der Tabelle warten nur auf einen Ausrutscher des Spitzenreiters.
Altmark Iden folgt mit 3 Punkten Abstand auf Platz 2, wie schon oft in den letzten Jahren zur Halbzeit. Die Idener mussten nur eine Niederlage bei Tangermünde II hinnehmen. Das Unentschieden gegen Osterburg ist eher als Erfolg zu werten. Mal sehen, ob sie diesen Platz diesmal gegen die Osterburger verteidigen können.
Mit dem gleichen Punktestand wie Iden ist Eintracht Osterburg Dritter in der Tabelle. Sie verloren ebenfalls nur ein Spiel gegen den Spitzenreiter Post Stendal. Als Punktverlust ist wohl das Unentschieden bei Handwerk Stendal einzuschätzen, obwohl beim Osterburger Quartett A. Kiebach fehlte. Osterburg spielt bestimmt, wie in den Vorjahren, eine starke Rückrunde und wird es den beiden Mannschaften vor ihnen schwer machen.
Auf den 4. Platz steht der TSV Tangermünde II mit nur einem Minuspunkt mehr. Tangermünde musste am letzten Spieltag der Vorrunde einen schweren Schicksalsschlag verkraften, als Jürgen Hille beim Spiel zusammenbrach und trotz aller Bemühungen nicht mehr reanimiert werden konnte.
Die Nachricht hat alle Tischtennisspieler im Kreis getroffen und ich möchte auf diesem Weg noch mal meine Anteilnahme der Familie von Jürgen Hille und allen Tischtennisspielern des TSV Tangermünde ausdrücken. Mögen die  Spieler des TSV Tangermünde die nötige Kraft für die Spiele der Rückrunde finden.
Das Mittelfeld bilden die Mannschaften vom Handwerker SV Stendal, TTC Lok Stendal II und Germania Klietz. Die Handwerker haben wohl aus dem letzten Jahr gelernt und sich mit einem ausgeglichenem Punkteverhältnis ausreichend Abstand zu einem Abstiegsplatz geschaffen. Der TTC kam zu Beginn der Saison schwer in Tritt, wie die 3:11 Niederlage gegen Uchtspringe beweist. Sie fingen sich dann aber und stehen mit 8:8 Punkten auf Rang 6. Germania Klietz folgt mit 7 Pluspunkten auf Rang 7. Die Klietzer machten ihre nötigen Punkte gegen die abstiegsbedrohten Mannschaften. Ihr bestes Ergebnis war das Unentschieden gegen Tangermünde II. Wenn ihnen das gleiche in der Rückrunde gelingt, haben sie nichts mit dem Abstieg zu tun.
Mit Medizin Uchtspringe auf Platz 8 beginnt die Abstiegszone. Die Uchtspringer haben 4 Zähler zu Buche stehen. Die 2 Punkte beim Überraschungssieg am 2. Spieltag gegen den TTC Lok II können sie gut gebrauchen. Die anderen 2 Punkte stammen von den Unentschieden gegen die beiden Kontrahenten gegen den Abstieg SV Mahlwinkel II und ZSG Seehausen. Für Uchtspringe heißt es in der Rückrunde vor allem gegen diese beiden Mannschaften zu bestehen.
3 Punkte hat der Vorletzte SV Mahlwinkel II auf dem Konto. Ein klarer Sieg gegen den Letzten Seehausen und das 7:7 gegen Uchtspringe trugen dazu bei. In der Vorsaison hat Mahlwinkel auf dem letzten Drücker noch den Klassenerhalt geschafft. Dieses Jahr wird es nicht leichter für sie.
ZSG Seehausen hat die rote Laterne. Das Unentschieden gegen Uchtspringe war das einzige Erfolgserlebnis. Der verletzungsbedingte Ausfall von V. Diekmann in der gesamten Vorrunde war beim Aufsteiger nicht zu kompensieren. Für Seehausen wird es sehr schwer die Klasse noch zu halten. Unmöglich ist es aber nicht, wie das Beispiel Mahlwinkel II im letzten Jahr bewiesen hat.

Hinweis: Das abgebrochene Spiel TSV Tangermünde II gegen TTC Lok Altmark Stendal II wird am 13.01.2012 neu angesetzt.

Bester Spieler der Vorrunde, wie nicht anders zu erwarten, ist Lothar Böhm (Eintr. Osterburg) mit 26:1 Spielen. Die einzige Niederlage brachte ihm Thomas Seidel (Almark Iden) mit 2:3 am letzten Spieltag bei. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die beiden Spieler vom Spitzenreiter Post Stendal Jan Schlawatzky (24:3) und Matthis Junker (22:5).
Auch beim besten Doppel ist L. Böhm vertreten. Mit seinem Osterburger Doppelpartner Enrico Behrens blieb er ungeschlagen und beide sind mit 9:0 Spielen Erste. Die Postspieler J. Schlawatzky und M. Junker belegen mit nur einer Niederlage (2:3 gegen Böhm / Behrens) und 8:1 Punkten Platz 2. Dritte sind Norbert Fries und Thomas Seidel von Altmark Iden (6:2).

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