Tischtennisfreunde Stendal

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3. Kreisklasse 2011/12

Hier im Bereich der 3. Kreisklasse (links im Menü) gibt es alle Statistiken und Spielberichte der Staffel der Saison 2011/12.
In den Ranglisten werden nur Spieler mit mindestens 4 Einsätzen und mindestens 6 gespielten Einzeln aufgeführt.
Mannschaften, die ihre Spielberichte oder auch Fotos hier veröffentlichen wollen, können mir ihre Berichte / Fotos per Email schicken.

3. Kreisklasse: Saisonrückblick

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Überlegender TTC Lok Altmark Stendal V

Keinen Zweifel am Anspruch auf Platz 1 in der Tabelle ließ der TTC Lok A. Stendal V von Beginn an aufkommen. Weitgehend einmalig war dabei, dass zwei unterschiedliche Mannschaftsaufstellungen dazu beitrugen. Zur Saisonhalbzeit tauschten die Spieler der 6. Mannschaft aus der 4. KK mit den Spielern der 5. Mannschaft fast vollständig ihre Mannschaftsplätze. Grund waren die guten TTR-Werte der 6. Mannschaft. Die jungen Lok-Spieler die zur Halbzeit in die 5. Mannschaft aufrückten, sind spielerisch noch stärker und so war frühzeitig der Staffelsieg für den TTC Lok V sicher. Den Lok-Spielern gelang als Aufsteiger damit der direkte Durchmarsch in die 2. Kreisklasse. Der  TTC Lok V wird sicher auch in der 2. Kreisklasse auftrumpfen, egal in welcher Besetzung. Es kann nämlich sein, dass die jungen Lok-Spieler, wie F. Täger und F. Meyer, zur nächsten Saison gleich in die Kreisliga „versetzt“ werden.
Der Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz war lange ein Dreikampf. Zur Halbzeit belegte noch Rot-Weiß Arneburg diesen Platz. Mit einer sehr schwachen Rückrunde (nur 4 Punkte) wurden sie bis auf Platz 5 durchgereicht. So fochten nur noch Absteiger Rossauer SV II und KSG Berkau um den 2. Platz. Hier zeigten die Rossauer zum Ende die besseren Leistungen. Vor allem die beiden Hillbring-Brüder wiesen immer besseres Spielniveau nach, so dass Rossau II der direkte Wiederaufstieg gelang. Dem KSG Berkau auf Platz 3 fehlt neben Spitzenspieler J. Kaufmann ein weiterer starker Spieler. Mit dem jungen A. Kautge haben sie aber einen hoffnungsvollen Nachwuchsspieler. Wenn er sich weiter steigern kann, ist in der nächsten Saison der Aufstieg vielleicht möglich.
Das Mittelfeld reicht von Platz 4 bis 8. Der SV Rochau III spielte eine starke Rückrunde und kletterte so verdient auf den 4. Tabellenplatz. Auch die Rochauer haben noch junge Nachwuchskräfte in der Hinterhand. Mit ihnen könnte es in Zukunft für Rochau III noch weiter aufwärts gehen. Arneburg spielte, wie erwähnt, eine schwache Rückrunde und wurde Fünfter. Uchtspringe III als zweiter Aufsteiger auf Platz 6 schlug sich in der Staffel achtbar. Sie liefen nie Gefahr in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Darin waren noch etliche Zeit der TSV Tangermünde IV und Post Stendal IV verwickelt. Vor allem Tangermünde IV entledigte sich rechtzeitig zu Beginn der Rückrunde mit guten Leistungen aller Probleme und wurde Siebter. Post Stendal IV ließ mit dem 9:5 bei Rossau II in der Rückrunde aufhorchen. Mit zwei weiteren Siegen war dann das Problem Abstieg für Post IV rechtzeitig erledigt.
Auf den Abstiegsplätzen finden sich zwei langjährige Vertreter der 3. Kreisklasse wieder. Aufbau Stendal II hatte noch am längsten Hoffnung, dem Abstieg zu entgehen. Sie konnten zwar Arneburg und Uchtspringe III in der Rückrunde bezwingen, büßten aber gegen Post IV, Tangermünde IV und den TTF Stendal II die notwendigen Punkte ein.
Die zweite Mannschaft der Tischtennisfreunde fand in der Saison nie zu ihrem wahren Leistungsvermögen. Was eigentlich in ihnen steckt, zeigten sie nur in der Hinrunde gegen Berkau, wo sie das Spiel 9:5 gewannen. Sonst zieren viele knappe Niederlagen ihre Statistik. Vor allem die Schwäche im 5. Satz brach ihnen sprichwörtlich das Genick. Sonst wäre der Klassenerhalt sicher möglich gewesen. Vielleicht gibt ihnen der Pokalerfolg beim Havelberger Turnier Auftrieb, um in der nächsten Saison wieder anzugreifen.

Die Einzelrangliste in der 3. Kreisklasse wird von Jens Kaufmann (KSG Berkau) angeführt. Er wurde nur zweimal bezwungen. Ihm folgt auf Rang 2 Raik Hillbring vom Rossauer SV II. Auf Rang 3 kam Florian Täger (TTC Lok A. Stendal V) ein. Er kam, wie schon beschrieben, zur Rückrunde in die 5. Lok-Mannschaft und hätte bei mehr Spielen J. Kaufmann sicher den Spitzenplatz streitig gemacht. Das Gleiche gilt für den Sechsten Ronny Kolloch (TTC Lok V). Er blieb auch ungeschlagen. Seine Leistungskurve zeigt steil nach oben und hat mindestens Kreisliganiveau erreicht. Dort wird er nächste Saison auch spielen, wenn nicht noch höher.

Nr.
Name
Verein
Punkte
1. Jens Kaufmann KSG Berkau 49 : 2
2. Raik Hillbring Rossauer SV II 44 : 10
3. Florian Täger TTC Lok A. Stendal V 24
: 0

Den Spitzenplatz der Doppelrangliste nimmt das Arneburger Duo C. Merta / G. Streek ein. Dahinter ungeschlagen auf Rang 2 F. Holle / R. Mrohs vom TTC Lok Altmark Stendal V. Sie konnten nur in der Vorrunde Punkte sammeln und mussten zur Saisonhalbzeit, wie schon erläutert, in die 4. KK wechseln. Rang 1 wäre ihnen sonst sicher gewesen. Gemeinsam auf Rang 3 kamen die Doppel N. Hillbring / G. Schierl (Rossauer SV II) und J. Kaufmann / H. Runge (KSG Berkau) ein.

Nr. Namen Verein Punkte
1. C. Merta / G. Streek Rot-Weiß Arneburg 12 : 3
2. F. Holle / R. Mrohs TTC Lok A. Stendal V 8 : 0
3. N. Hillbring / G. Schierl Rossauer SV II 10 : 3
3. J. Kaufmann / H. Runge KSG Berkau 10 : 3

19.06.2012, Nachtrag:
Da in der kommenden Saison 2012/13 von der 1. Kreisklasse bis zur 3. Kreisklasse in zwei Staffeln gespielt wird, gibt es nach dieser Saison keine Absteiger. Die 4. und 5. Kreisklasse entfallen.
Die neue Staffeleinteilung gibt es HIER.

Vorrundenrückblick 3. Kreisklasse 2011/12

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Die 3. Kreisklasse wird zur Halbzeit von einem souveränen Spitzenreiter angeführt. Aufsteiger TTC Lok Altmark Stendal V gab sich nur bei der unerwartet hohen 3:11 Niederlage in Berkau eine Blöße und nimmt die 3. Kreisklasse nur als Zwischenstation zum nächsten Aufstieg. Daran wird auch in der Rückrunde keine andere Mannschaft rütteln können. Zumal zur Rückrunde auf Grund der TTR-Punkte ein fast kompletter Tausch der 5. mit der 6. Mannschaft des TTC vorgenommen wird. Diese sind in ihrer Leistungsstärke noch höher einzuschätzen, was die Ranglistenpunkte und die erfolgreichen Aushilfen in der Kreisliga ja auch aussagen. Der Tausch ist der „alten“ 5. Mannschaft bestimmt nicht leichtgefallen, da sie ja auf Platz 1 der Tabelle stehen und dem Aufstieg schon nahe sind. Die Regeln lassen aber keine andere Möglichkeiten, oder man hätte mehrere Sperrvermerke akzeptieren müssen. Das wollte dann wohl keiner.
Erster Aspirant auf den zweiten Aufstiegsplatz ist Rot-Weiß Arneburg. Sie verloren nur gegen den Spitzenreiter TTC Lok V und Verfolger KSG Berkau. Sie müssen aber, anders als in der Vorsaison, ihr Niveau halten. Da kam ihnen zum Saisonende ihre Spielqualität abhanden und der mögliche Aufstieg war dahin. Verfolger Berkau wartet nur auf eine Schwäche der Arneburger.
Der KSG Berkau auf Platz 3 zeigte seine stärksten Leistungen mit den Siegen gegen die beiden Mannschaften vor ihnen. Wenn sie diese Leistung in der Rückserie öfters anbieten können und unnötige Niederlagen wie gegen Post Stendal IV vermeiden, schubsen sie Arneburg vom Aufstiegsrang.
Nur einen Punkt hinter Berkau auf Platz 4 lauert mit Absteiger Rossauer SV II ein weiterer Kandidat, der den Mannschaften auf den Plätzen 2 und 3 in die Aufstiegssuppe spucken möchte. Rossau II verlor nur die Spiele gegen die 3 Spitzenmannschaften. Daran müssen sie in der Rückrunde etwas ändern, wenn der Wiederaufstieg gelingen soll.
Das Mittelfeld wird eigentlich nur von Medizin Uchtspringe III auf Platz 5 gebildet. Sie sind gut als Aufsteiger in die Saison gekommen, bei 9:9 Punkten jenseits von Gut und Böse und sollten ihren sicheren Tabellenplatz behalten können.
Der zweite Absteiger aus der 2. Kreisklasse SV Rochau III kam in der Vorrunde nicht richtig in Tritt. Mit nur 2 Punkten Abstand zu einem Abstiegsplatz sitzt ihnen auch noch das Abstiegsgespenst im Nacken. In den letzten zwei Spielen zeigten sie eine Leistungssteigerung, die ihnen Hoffnung geben könnte.
Post Stendal IV, mit der gleichen Punktzahl wir Rochau III, hat auch wie letztes Jahr Probleme. Mit Th. Rösicke an der Spitze ist der Klassenerhalt aber durchaus für die Postler möglich.
Für den TSV Tangermünde IV wird es schwer. Ihr Problem waren wohl die ständigen Wechsel in der Aufstellung, als Spieler ständig aus der 5. und 6. Mannschaft aushelfen mussten. Die zwei Mannschaften auf den letzten beiden Plätzen sind nur 1 bzw. 2 Punkte weg und werden sich nicht so schnell geschlagen geben.
Als erstes vor allem die 2. Mannschaft der Tischtennisfreunde Stendal. Im Vorjahr immer unter den ersten Vier, haben sie, trotz Verlust der besten beiden Spieler, in den Spielen der Vorrunde zu viele Punkte unnötig liegen gelassen. Viele knappe Niederlagen beweisen das. In der Rückrunde wollen sie aber Gas geben und an den Mannschaften vor ihnen vorbei ziehen.
Auch Aufbau Stendal II als Tabellenletzter ist noch längst nicht weg vom Fenster. Sie können den Rückstand durchaus noch aufholen. Zwei Siege gegen Rochau III und Post Stendal IV beweisen das.
Der Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz und der Kampf gegen den Abstieg werden bestimmt in dieser Klasse in der Rückrunde noch sehr spannend.

Bester Einzelspieler der Vorrunde ist, wie nicht anders zu erwarten, Jens Kaufmann vom KSG Berkau. Er ließ sich nur 1 Mal von Samuel Kunze (Med. Uchstspringe III) bezwingen. Dieser würde Jens Kaufmann bestimmt den ersten Platz streitig machen, wenn er nicht ausbildungsbedingt nur selten zum Einsatz kommen würde. Auf Platz 2 folgt mit 21:6 Spielen Raik Hillbring (Rossauer SV II). Den 3. Platz belegt Frank Holle vom Spitzenreiter TTC Lok Altmark Stendal V mit 19:5 Spielen.
Den ersten Ranglistenplatz im Doppel hält der Spitzenreiter in der Tabelle. Frank Holle / Rüdiger Mrohs vom TTC Lok Altmark Stendal V ließen in 8 Spielen ihren Gegnern keine Chance (8:0). Auf den 2. Platz  folgen Rene Hagemann / Frank Bieschke vom TTF Stendal II, die nur im Spiel gegen den Rossauer SV II ein Doppel verloren (8:1). Ebenfalls ungeschlagen, aber mit nur 7 Einsätzen, liegen Carsten Merta / Gottfried Streek von Rot-Weiß Arneburg auf dem 3. Platz (7:0).

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