Tischtennisfreunde Stendal

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TT-Regel des Tages

Ersatzspieler (3)

Ein Spieler darf nicht gleichzeitig in zwei Mannschaften eingesetzt werden [z.B. als Stammspieler und als Ersatzspieler in einer übergeordneten Mannschaft], wenn sich die Spielzeiten der beiden Mannschaftswettkämpfe überschneiden. Erfolgt dennoch ein solcher Einsatz, gilt dieser Spieler für die übergeordnete Mannschaft als nicht spielberechtigt.
[Punkt 30d (Ersatzspieler) der AB des TTVSA zur WO des DTTB]

 
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Kreispokal 2014/15 - Kategorie B

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Tangermünde II Sieger der Pokalrunde

In Tangermünde wurde am Freitag die Kategorie B des Kreispokales für Mannschaften aus der Bezirksklasse und Bezirksliga ausgetragen. Die vier Mannschaften TTC Lok Altmark Stendal I und II, TSV Tangermünde II und SG Post Stendal nahmen an der Pokalrunde teil.
Der Spitzenreiter der BKL Altmark / Magdeburg, TSV Tangermünde II setzte sich im entscheidenden Spiel gegen die erste Vertretung des TTC Lok A. Stendal aus der Magdeburger Bezirksliga mit 4:2 durch. Die Stendaler führten durch M. Giesecke (3:1 E. Hulsch) und F. Täger (3:2 E. Rogowski) sowie einem 3:2 des Tangermünder M. Reinkemeier über R. Kolloch nach der ersten Einzelrunde mit 2:1. Mit dem Doppel kam für Tangermünde II die Wende. Rogowski / Reinkemeier siegten über Giesecke / Kolloch mit 3:1. In der zweiten Einzelrunde waren dann die Elbestädter überlegen und gewannen die anstehenden drei Einzel.
Mit diesem Erfolg hat sich die zweite Mannschaft des TSV Tangermünde für die nächste Runde im Bezirksmaßstab qualifiziert.
Die Spielergebnisse dieser Pokalrunde wurden am Ende der Pokalübersicht eingetragen:


Hinweis: Leider nur ein Kurzbericht, da die Grippewelle nun auch bei mir am Wochenende zugeschlagen hat.

Kreisklassenpokal 2014/15 - Endrunde

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Goldbeck ungeschlagen Erster

Ganz so spannend im Endergebnis, wie im Kreispokal, wurde es beim Kreisklassenpokal nicht. Spannende Spielausgänge gab es aber ebenfalls. Das sogenannte Endspiel am Ende brachte dann eine Überraschung im Ergebnis.
Alle vier Endrundenteilnehmer, SV Grassau, Blau-Gelb Goldbeck, Handwerker SV Stendal II und Medizin Uchtspringe II spielen in der 1. Kreisklasse. Vom Zwischenstand in den Tabellen waren Goldbeck und Grassau, punkgleich auf Platz 1 und 2 in der 1. KK-A, als Favoriten anzusehen, was sich auch bestätigte.
Zuerst trafen Grassau und Uchtspringe II aufeinander. Die Grassauer M. Raatz (3:0 H.-R. Förster) und M. Ladewig (3:0 M. Kölsch) erledigten schnell ihre Pflichtaufgaben. T. Storbeck hatte mit Ch. Mahinay einen unbequemen Widersacher. Dieser setzte sich dann auch 3:2 durch. Da das Doppel auch klar mit 3:0 an Grassau ging, stand es 3:1 für Grassau.
Auch M. Raatz biss sich dann zu Beginn der zweiten Einzelrunde am Uchtspringer Ch. Mahinay die Zähne aus. Mahinay gewann knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz. M. Ladewig (3:1 H.-R. Förster) stellte danach den 4:2 Endstand her.
Die andere Begegnung zwischen Goldbeck und HSV II verlief spannender. Auch hier ging der Favorit Goldbeck durch S. Butze (3:0 P. Böhm) und G. Schulze (3:0 M. Gajewski) sowie dem knappen HSV II-Sieg durch U. Paulsen (3:2 S. Buchholz) mit 2:1 in Führung. Das Doppel war mit 3:0 eine klare Sache für Goldbeck. Wer dachte, damit sei das Spiel für Favorit Goldbeck durch, der irrte.
Die Handwerker gaben sich nicht auf und schafften durch U. Paulsen (3:1 S. Butze) und P. Böhm (3:1 G. Schulze) den 3:3 Ausgleich. U. Paulsen hätte an diesem Abend eigentlich einen Sonderpreis für Kampfgeist verdient. Der Abwehrspezialist des HSV II brachte durch sein kämpferisches Spiel die Gegenspieler zum Verzweifeln, die oftmals die Geduld verloren.
Im letzten Einzel gewann S. Buchholz das entscheidende Spiel gegen M. Gajewski mit 3:1 und konnte so den knappen 4:3 Erfolg für Goldbeck sicherstellen.

In der 2. Runde trafen der HSV II und Grassau aufeinander. Die Handwerker konnten die Grassauer Spieler zwar hier und da in einigen Sätzen piesacken, hatten aber letztendlich keine Chance gegen den Favoriten. Im Spiel U. Paulsen gegen M. Raatz (Endergebnis 0:3) gab es eine typische Tischtennis-Kuriosität zu sehen, die die meisten Tischtennisspieler, positiv wie negativ, schon mal erlebt haben. Paulsen führte im ersten Satz schon 10:4, dann hatte Raatz plötzlich das Rezept gegen den Abwehrspezialisten gefunden und den Satz tatsächlich noch mit 12:10 gewonnen. Auch der dritte Satz ging knapp aus, den wieder Raatz mit 13:11 gewann. Da sieht man mal wieder, wie ein 3:0 nicht viel über den tatsächlichen Spielverlauf aussagen kann. K. Kutz konnte für die Stendaler mit dem 3:1 über T. Storbeck den Ehrenpunkt beim 1:4 holen.
Goldbeck tat sich auch gegen Uchtspringe II zuerst schwer. S. Buchholz hatte gegen den Uchtspringer Ch. Mahinay erst Schwerstarbeit zu leisten, ehe der Entscheidungssatz mit 12:10 gewonnen werden konnte und der wichtige Punkt gesichert war. Genauso schwer hatte es G. Schulze gegen M. Kölsch. Aber hier hatte der Uchtspringer Kölsch mit 12:10 im 5. Satz das bessere Ende für sich. Das 3:1 von S. Butze über H.-R. Förster bedeutete den 2:1 Zwischenstand für Goldbeck.
Schulze / Buchholz bauten mit den 3:0 über Mahinay / Kölsch den Vorspring auf 3:1 aus. Damit war die Gegenwehr der Uchtspringer gebrochen. Das glatte 3:0 von S. Butze über Ch. Mahinay bedeutete den 4:1 Erfolg für Goldbeck.

Das führte in der letzten Spielrunde zum Endspiel zwischen den beiden bis dahin ungeschlagenen Favoriten Grassau und Goldbeck. Jetzt konnte man eigentlich ein spannendes Spiel erwarten. Da hatten die Goldbecker aber etwas dagegen. Nach der ersten Einzelrunde stand es 3:0 für Goldbeck. Der einzige Grassauer der Gegenwehr leisten konnte, war T. Storbeck. Im Spiel gegen S. Butze lag er 0:2 zurück, konnte aber zum 2:2 ausgleichen. Auch im Entscheidungssatz lief es zunächst gut für ihn,  bis zum 10:6. Dann stellt der Goldbecker Butze auf Angriff um. Damit kam Storbeck nicht zurecht und verlor noch 11:13.
Das Doppel zwischen den Grassauern Raatz / Ladewig und Buchholz / Schulze verlief in den Sätzen 2 und 3 spannend. Die Goldbecker hatten jeweils mit 12:10 das bessere Ende für sich. Das bedeute den, in dieser Höhe überraschenden, 4:0 Erfolg von Blau-Gelb Goldbeck und damit den Turniersieg.
Im anderen Spiel zwischen HSV Stendal II und Uchtspringe II um Platz 3 gab es mehr Spannung. Vier 5-Satz-Spiele waren zu bestaunen. Die Handwerker gingen durch zwei knappe 3:2 durch U. Paulsen (H.-R. Förster) und K. Kutz (M. Kölsch) bei einem Sieg für Uchtspringe durch Ch. Mahinay (3:1 Gajewski) mit 2:1 in Führung. Im Doppel legten Paulsen / Kutz mit dem 13:11 im ersten Satz gegen Mahinay / Kölsch vor. Dann hatten die Uchtspringer aber die richtige Einstellung in diesem Spiel gefunden und die anderen drei Sätze deutlich gewonnen. Zwischenstand 2:2.
Das erste Spiel der zweiten Einzelrunde sah gleich ein ausdauerndes Match. Und natürlich war wieder U. Paulsen beteiligt. Er fand aber nach wechselvollem Spiel mit 9:11 im Entscheidungssatz in Ch. Mahinay seinen Meister. K. Kutz hatte zunächst gegen den Uchtspringer Förster seine Schwierigkeiten, setzte sich dann aber mit 3:1 durch.
So musste das letzte Einzel entscheiden. Der Stendaler Gajewski legte in den Sätzen vor, aber Kölsch glich zum 2:2 aus. Im entscheidenden Satz hatte Gajewski mehr zu bieten und gewann diesen 11:6. Das bedeutete den 3. Platz für den HSV Stendal II.

KK-Pokalsieger Blau-Gelb Goldbeck

Blau-Gelb Goldbeck konnte mit diesem Erfolg zum ersten Mal die Trophäe des Kreisklassenpokals mit nach Hause nehmen. Die Freude war dementsprechend.

Alle Ergebnisse des Kreis- und Kreisklassenpokals:


Fotos von der Endrunde gibt es HIER.

Kreispokal 2014/15 - Endrunde

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Außenseiter Rochau überraschend Erster

Am Freitagabend wurden in der Sporthalle des Winckelmann-Gymnasiums die Endrunden im Kreispokal und Kreisklassenpokal 2014/15 ausgespielt. Alle Teilnehmer hatten sich auf einen langen Abend eingestellt, der dann auch erst kurz nach 0 Uhr endete.
Die Spiele um den Kreispokal verliefen sehr spannend und waren auch spieltechnisch auf hohem Niveau. Die vier Endrundenteilnehmer waren Altmark Iden, Klädener SV, SV Rochau und Eintracht Osterburg. Am Ende gab es dann mit dem SV Rochau einen etwas überraschenden Sieger. Nicht dass man diese Glanzleistung den Rochauer Spielern nicht zugetraut hätte, in der Tabelle in der Kreisoberliga bestimmen aber der Klädener SV und besonders der ungeschlagene Tabellenführer Altmark Iden das Geschehen. Am Ende hatten drei Mannschaften 2:1 Spiele stehen. Um Platz 2 und 3 mussten dann sogar die Sätze ausgezählt werden. Aber der Reihe nach.

In der ersten Runde trafen Altmark Iden und Eintracht Osterburg, aufeinander. Die Osterburger mussten auf A. Dieckmann verzichten. An seiner Stelle spielte Nachwuchsspieler D. Flatun. Bei Osterburg konnte wie erwartet nur Routinier L. Böhm Gegenwehr leisten. Er gewann dann auch beim 1:4 den einzigen Punkt für die Biesestädter mit dem knappen 3:2 über W. Seidel.
Das andere Spiel Kläden gegen Rochau war heiß umkämpft. Nach der ersten Einzelrunde stand es 2:1 für Rochau, wo besonders das Spiel Mi. Arnold gegen D. Rose heraus stach. Nach wechselhaftem Spielverlauf setzte sich der Rochauer Rose knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz durch. Das nachfolgende Doppel konnten Arnold / Arnold gegen Deutsch / Rose mit 3:1 für sich entscheiden und so für Kläden ausgleichen.
Das erste Spiel der zweiten Einzelunde zwischen den beiden Nr.1 Markus Arnold gegen D. Deutsch waren alle Sätze sehr spannend. Deutsch legte mit 2:0 Sätzen vor. Arnold konnte aber zum 2:2 ausgleichen. Im 5. Satz hatte dann Deutsch die besseren Nerven und gewann mit 11:8. Jetzt fehlte den Rochauern nur noch ein Punkt zum Sieg. Daraus wurde aber nichts, denn Kläden schaffte mit Mi. Arnold (3:1 Kühl) und W. Levin (3:1 Rose) noch die Wende zum knappen 4:3 Erfolg.

In der zweiten Spielrunde trafen Rochau und Iden aufeinander. Und die begann gar nicht dem Geschmack des KOL-Tabellenführers Iden. Das Rochau Trio fertigte die Idener in der ersten Einzelrunde deutlich mit 3:0 ab. Im Doppel begannen sich die Idener dann doch zu wehren. Aber zunächst legte Rochau mit 2:1 Sätzen vor. Der nun geweckte Kampfgeist der Idener Spieler wurde im 4. und 5. Satz mit jeweils knappen 12:10 belohnt. So vermied man mit dem 1:3 Anschluss erstmal eine 0:4 Klatsche.
Das Spiel der beiden Spitzenspieler D. Deutsch und Th. Seidel war genauso spannend. Diesmal setzten sich der Idener Th. Seidel knapp mit 3:2 durch und schaffte den 2:3 Anschluss. Jetzt hätte es für Rochau noch einmal eng werden können. Aber Th. Kühl machte mit dem 3:1 über W. Seidel den Sack zum 4:2 Erfolg für Rochau zu.
Das andere Spiel, Osterburg gegen Kläden, begann auch überraschend. Durch die Siege von L. Böhm (3:0 W. Levin) und vor allem dem überraschendem 3:1 Erfolg von D. Flatun über Mi. Arnold sowie das 3:1 von Markus Arnold über A. Kiebach lag der krasse Außenseiter Osterburg mit 2:1 vorn.
Arnold / Arnold (3:1 Böhm / Dähre) glichen dann im Doppel zum 2:2 aus. Als dann Ma. Arnold gegen L. Böhm im nächsten Einzel mit 3:1 gewann, wurde das Kräfteverhältnis aus Klädener Sicht wieder zurechtgerückt. W. Levin (3:0 D. Flatun) steuerte den Siegpunkt zum 4:2 bei.

Beim Spiel zwischen Iden und Kläden in der letzten Spielrunde ging es, sportlich gesehen, wieder hoch her. Zuerst hatte Th. Seidel in den beiden ersten Sätzen gegen W. Levin erhebliche Mühe, konnte sich dann aber 3:0 durchsetzen. Markus Arnold wurde gegen W. Seidel seiner Favoritenstellung gerecht und siegte 3:1. Durch das 3:0 von K. Rennspieß gegen Michael Arnold stand das zwischenzeitliche 2:1 für Iden fest. Das Doppel sahen beide Konkurrenten als sehr wichtig in diesem Spiel an und kämpften entsprechend. Am Ende behielten die Idener W. Seidel / Rennspieß knapp mit 3:2 gegen Arnold / Arnold die Oberhand, was den dritten Punkt für Iden bedeutete.
Wie schon gegen Rochau ließen sich die Klädener nicht beirren und drehten noch einmal auf. In der zweiten Einzelrunde trafen zunächst der zurzeit KOL-Ranglistenzweite Th. Seidel gegen den Ranglistendritten Markus Arnold aufeinander. Arnold legte los wie die Feuerwehr und führte schnelle 2:0. Dann aber berappelte sich Seidel und konnte zum 2:2 ausgleichen. Dann schien aber die Luft bei ihm raus zu sein, so dass Arnold mit 11:5 im Entscheidungssatz gewann. W. Levin (3:1 K. Rennspieß) steuerte den dritten Punkt für Kläden bei. Das alles nutzte dann aber für Kläden doch nichts, da inzwischen W. Seidel gegen Michael Arnold mit 3:0 gewonnen hatte, was den knappen 4:3 Sieg für Iden bedeutete.

SV Rochau

Als der Sieg von W. Seidel gegen Arnold feststand, jubelten die Rochauer laut los. Sie hatten mitgerechnet und wussten, dass sie das Turnier aufgrund des besseren Spielverhältnisses gewonnen hatten. Zuvor hatte Rochau gegen Osterburg beim klaren 4:0 keinerlei Probleme.
Am Ende hatten Rochau (11:6 Spiele), Iden (10:8) und Kläden (11:9) 2:1 Punkte stehen, was den Turniersieg für den SV Rochau bedeutete. Zwischen Iden und Kläden mussten nun die Sätze ausgezählt werden, um den Zweitplatzierten zu ermitteln.
Nach genauem Zählen hatte Iden 38:31 und Kläden 40:37 Sätze stehen. Das bedeutete Platz 2 für Altmark Iden. Die Klädener monierten, aus ihrer Sicht verständlich, dass Osterburg im letzten Spiel gegen Rochau ihren Besten, L. Böhm, nicht eingesetzt hat. Das hätte aber keinen entscheidenden Einfluss auf die Reihenfolge gehabt, selbst wenn man sehr wohlwollend annimmt, dass Böhm zwei Punkte gegen Rochau erspielt hätte.
Für den neutralen Zuschauer waren viele packende und technisch gute Spiele mit emotionalen Spielern sowie knappe Spielausgänge zu sehen. Was will man mehr. Rochau hat mit Kampf und Können zwar knapp, aber verdient gewonnen. Damit hatte keiner, auch die Rochauer selbst vorher nicht gerechnet.

Der SV Rochau hat sich mit dem Kreispokaltitel für den Bezirkspokal, der am 8. März ausgetragen wird, qualifiziert.

Alle Pokalergebnisse gibt es hier:


Der Bericht der Endrunde des Kreisklassenpokals folgt.

Mitteldeutsche Meisterschaften der Damen und Herren

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St. Bindemann als bester Sachsen-Anhalter auf sehr guten 5. Platz

Bindemann

Bei den Mitteldeutschen Meisterschaften in Hettstett am Wochenende wurde Stefan Bindemann vom TSV Tangermünde als bester Vertreter des TTVSA ausgezeichneter Fünfter. In der Vorrunde erreichte Bindemann mit 4:3 Spielen den 3. Platz, was zur Teilnahme an der Endrunde berechtigte. Er war damit der einzige Spieler des TTVSA in der Endrunde.
Am Schluss hatten die Plätze 3 bis 5 je 2:3 Punkte stehen. Mit 5:9 Sätzen wurde Bindemann dann Fünfter. Überlegender Sieger wurde mit 20:0 Sätzen und 5:0 Spielen Erik Schreyer vom TTTV.

Spende für das Jahn-Denkmal

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Am letzten Dienstagabend übergab, in Anwesenheit der örtlichen Presse, der Vorsitzende unseres Vereins Tischtennisfreunde Stendal, Frank Bieschke, einen Spendenscheck in Höhe von 50 € zugunsten der Restaurierung des Jahn-Denkmals in Stendal an die beiden Initiatoren der Aktion "Rettet das Jahn-Denkmal" J. Hosang und H. Paulus in der Sporthalle der Goethe-Schule.
Die Aktion wurde während der Sportausstellung in der Volksbank Stendal im Oktober 2014 begonnen. Es ist vorgesehen, dass Jahn-Denkmal, das sich am Platz 2 im Hölzchen nördlich des Birkenweges befindet und 1911 vom ersten Stendaler Sportverein, dem "Männer-Turn-Verein Stendal von 1861" zu seiner 50-Jahrfeier eingeweiht wurde, zu restaurieren und anlässlich der 850 Jahrfeiern der Hansestadt Stendal zum Ende des Jahres im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Wer sich über diese Aktion und das Jahn-Denkmal informieren möchte, findet ausführliche Information hier:

Die Tischtennisfreunde Stendal sind nach dem BRS SV Stendal jetzt schon der zweite Sportverein der Stadt, der sich an diesem Vorhaben beteiligt, die historische Sportgeschichte unserer Heimatstadt zu würdigen. Es wäre für die Aktion schön, wenn sich noch andere Sportvereine der Stadt Stendal beteiligen.
Nächste Woche startet die Firma Countdown Group aus Stendal, mit Sitz in der Hallstraße 11, einen T-Shirt-Verkauf mit dem Logo "Rettet das Jahn-Denkmal". Es wird dazu noch Informationen in der Presse geben. Der Erlös aus diesem Verkauf wird ebenfalls für diese Aktion gespendet. Wer möchte, kann sich schon jetzt bei der Firma Countdown Group (Tel.: 03931 - 25 88 13) melden.

Kreispokal der BL- und BKL-Mannschaften

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Am 20.02.2015 ab 18 Uhr findet in Tangermünde der Kreispokal der Kategorie B, d.h. Mannschaften der Bezirksliga und Bezirksklasse, statt.
Meldungen liegen bisher vom TTC Lok Altmark Stendal (1. bis 3. Mannschaft), TSV Tangermünde (2. Mannschaft) und Post Stendal (1. Mannschaft) vor.
Andere Mannschaften, z.B. aus Seehausen und Mahlwinkel, die noch am Pokalturnier teilnehmen wollen, wenden sich bitte an Wolfgang Malgin. Die 1. Mannschaft des TSV Tangermünde ist bereits in der Kategorie A für die nächste Runde qualifiziert.

Mannschaft des Jahres 2014: Tischtennis-Mannschaft vom TSV Tangermünde

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Preisverleihung Sportler des Jahres 2014

Von den Lesern der Volksstimme wurde die Tischtennis-Mannschaft vom TSV Tangermünde von 1990 zur Mannschaft des Jahres 2014 im Landkreis Stendal gewählt. Die Elbestädter, deren 1. Mannschaft unseren Kreisverband würdig in der höchsten Tischtennisliga Sachsen-Anhalts, der Verbandsliga, vertritt, gewannen vor den Fußballern des Kreveser SV (Landesliga-Aufsteiger) und den A-Juniorenkickern des 1. FC Lok Stendal.
In der Einzelkonkurrenz bei den Herren landete Stefan Bindemann (1. TT-Mannschaft des TSV Tangermünde), der erst kürzlich Tischtennis-Landesmeister wurde, außerdem auf dem zweiten Platz.

Landeseinzelmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren 2015

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W. Malgin wurde Landesmeister im Doppel

W. Malgin

Am Wochenende fanden die Landeseinzelmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren des TTVSA in Osterburg statt. Hervorzuheben ist der Titelgewinn vom Vorsitzenden unseres Kreisverbandes Wolfgang Malgin vom TTC Lok Altmark Stendal. Er gewann mit Doppelpartner M. Heimann (Stahl Blankenburg) das Finale mit 3:1 gegen L. Josten / M. Brosch (Chemie Wolfen / Eintracht Gommern).
Auch im Einzel schlug sich W. Malgin in der AK 60 prächtig. Hier verlor er erst im Finale mit 1:3 gegen L. Josten (Chemie Wolfen).
Bei den Damen AK 40 kam Dagmar Haack (SV Schorstedt) bis ins Halbfinale, wo sie mit 0:3 unterlag.

Teilnehmer des TTKV Stendal an den LM:
Herren:
J. Prigge (SV Mahlwinkel) AK 40 (in Gruppenphase ausgeschieden)
Th. Woost (SV Mahlwinkel) AK 50 (in Gruppenphase ausgeschieden)
G. Erxleben (SV Schorstedt) AK 40 (in Gruppenphase ausgeschieden)
W. Malgin (TTC Lok A. Stendal) AK 60 (kam bis ins Finale, 1:3 gegen L. Josten (Chemie Wolfen))
H. Boese (TTF Stendal) AK 70 (in Gruppenphase ausgeschieden, 1x nur 2:3 verloren gegen Spieler mit 400 Punkten höheren TTR-Wert)
H. Werner (Rossauer SV) AK 70 (Pl. 2 in Gruppe; im Spiel um Pl. 5 0:3 verloren)
Frauen:
D. Haack (SV Schorstedt) AK 40 (Pl. 2 in Gruppe; im Halbfinale 0:3 verloren)
Doppel:
W. Malgin mit Partner M. Heimann (Stahl Blankenburg) Landesmeister mit 3:1 Erfolg im Finale.
Mixed:
Hier kam D. Haack mit ihrem Partner bis ins Viertelfinale, wo sie knapp 2:3 verloren.

W. Malgin spielt nun bei den Mitteldeutschen Meisterschaften.

Vorrundenrückblick 2014/15 - 3. Kreisklasse B

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Zweikampf an der Spitze

Zwei Mannschaften bestimmten in dieser Staffel das Geschehen. Preußen Schönhausen II und Germania Klietz führen mit je 12:2 Punkten die Tabelle an. Das direkte Aufeinandertreffen am dritten Spieltag gewannen die Schönhauser knapp mit 8:6. Gleich im nächsten Spiel verlor Schönhausen II aber wieder den Vorsprung durch eine 6:8 Niederlage gegen Aufbau IV. Danach ließen sich die Schönhauser aber nicht mehr überraschen und gewannen die restlichen Spiele. Klietz IV gewann die restlichen Spiele deutlich. Nur beim 9:5 gegen Aufbau IV hatten sie härtere Gegenwehr. Beide werden wohl den Staffelsieg unter sich ausmachen. Am 4. Spieltag der Rückrunde könnte beim erneuten Aufeinandertreffen eine Vorentscheidung fallen.

Das Mittelfeld besteht aus den Mannschaften SV Havelberg IV (9:5 Punkte), Aufbau Stendal IV (8:6) und Rot-Weiß Werben III (7:7). Die neu in dieser Saison gemeldete Mannschaft Havelberg IV hatte gegen die beiden Spitzenmannschaften keine wirkliche Chance. Gegen Werben III büßte man mit einem Unentschieden den 5. Punkt ein. Ein guter Einstieg als Neuling. Aufbau IV hatte das beste Ergebnis mit dem 8:6 Erfolg in Schönhausen. Ein besseres Abschneiden verspielte Aufbau IV mit einer falschen Aufstellung im Spiel gegen den TTC Lok IX, was zwei unnötige Minuspunkte am grünen Tisch einbrachte. Auch Werben III meldete sich als neue Mannschaft an. Sie begannen die Vorrunde mit drei Siegen. Danach büßten sie aber gegen die vor ihnen liegenden Mannschaften ihre Punkte ein.

Auf dem 6. Platz liegt der TTC Lok Altmark Stendal IX. Die unterste Mannschaft des TTC Lok ermöglichte allen gemeldeten 13 Spielern/innen einen Punktspieleinsatz. Zwei Spiele des TTC Lok IX mussten gewertet werden. Gegen Schorstedt IV verlor man durch falsche Aufstellung unnötig zwei Punkte, gegen Aufbau IV bekam man trotzt klarer Niederlage zwei Punkte praktisch geschenkt.
Mit je 2 Punkten liegen der TSV Tangermünde VI und der SV Schorstedt IV auf den Plätzen 7 und 8. Beide Mannschaften bekamen ihre 2 Punkte am grünen Tisch. Tangermünde VI durch das Nichtantreten von Schorstedt IV. Diese wiederum gelangten unverhofft durch eine Falschaufstellung des TTC Lok IX zu den beiden Punkten. Beide Mannschaften brachten zahlreiche Spieler zum Einsatz. In der Rückrunde können diese weiter Spielpraxis sammeln.

An der Spitze der Einzelrangliste der 3. KK-B liegt zur Saisonhalbzeit Gerd Müller vom SV Havelberg IV mit 19:2 Spielen. Auf Rang 2 liegt Mario Arndt (17:1, Germania Klietz IV). Der Drittplatzierte Martin Bock (TSV Tangermünde VI), der mit einem Sperrvermerk versehen ist und in der Vorrunde ungeschlagen blieb, hätte bestimmt bei mehr Einsätzen den Spitzenplatz belegt. So bedeuten seine 15:0 Spiele Rang 3.
Die Doppelrangliste ist durch die in den Mannschaften zahlreich eingesetzten Spieler kurz. Ohne Niederlage mit 7:0 Spielen führen Pürner / Ziem (Germania Klietz IV) die Rangliste an. Ihnen folgen auf den Rängen 2 und die Duos Jahn / Pultermann (5:1, SV Schönhausen II) und Endrejat / Steller (4:0, Aufbau Stendal IV).

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