Tischtennisfreunde Stendal

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TT-Regel des Tages

Ersatzspieler (3)

Ein Spieler darf nicht gleichzeitig in zwei Mannschaften eingesetzt werden [z.B. als Stammspieler und als Ersatzspieler in einer übergeordneten Mannschaft], wenn sich die Spielzeiten der beiden Mannschaftswettkämpfe überschneiden. Erfolgt dennoch ein solcher Einsatz, gilt dieser Spieler für die übergeordnete Mannschaft als nicht spielberechtigt.
[Punkt 30d (Ersatzspieler) der AB des TTVSA zur WO des DTTB]

 
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Tischtennis-Stadtmeisterschaften 2015 Hansestadt Werben

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Ein Bericht von Lutz Homann von den Tischtennis-Stadtmeisterschaften in Werben:

Lutz Homann:

TT-Turnier Werben 2015

Am Samstag, den 16.05., wurden in der Sporthalle Werben die diesjährigen Stadtmeisterschaften ausgerichtet. Begonnen wurde das Turnier um 10.00 Uhr. Dieses Mal wurde in zwei Kategorien gespielt. Kat. A offen bis Bezirksklasse und Kat. B offen bis erste Kreisklasse. 40 Akteure suchten dann bis in den Nachmittag hinein ihre Sieger. Diese konnten sich über Pokale, Geld- und Sachpreise sowie Urkunden freuen. Gespielt wurde in Vierergruppen und dann weiter im Ko -System.
In der Kat. A haben sich die besten Spieler in der Vorrunde keine Blöße gegeben. Auch die zweite Runde blieb ohne Überraschungen. Im Viertelfinale ging es dann schon spannender zu. Der junge Mahlwinkeler Hannes Franke setzte sich gegen den Klietzer Ronny Rösler durch. In einem 5-Satz-Spiel besiegte der für den TTC Lok Stendal spielende Christian Wyrembeck den für Post Stendal spielenden Uli Obst mit 12:10 im fünften Satz.
Die Nr.1 beim Vfl Kalbe, Marcel Krzewski, besiegte Thomas Woost aus Mahlwinkel mit 3:1. Lutz Homann (SV Rot Weiß Werben) setzte sich knapp gegen Guido Erxleben aus Schorstedt durch.
Nun standen die Halbfinals an. Als erstes musste H. Franke gegen den Favoriten M. Krzewski ran. Franke hat sich zwar gewehrt, aber die klare 0:3 Niederlage konnte er nicht verhindern. So stand Krzewski als erster Finalteilnehmer fest. Das zweite Halbfinale bestritt Homann gegen Wyrembeck. Homann lag schon 0:2 hinten, konnte sich im Spielverlauf aber deutlich steigern und schaffte noch den Sieg.
Im Finale ging Homann gegen Krzewski mit eins zu null in Führung. Dann aber spielte Krzewski ganz stark auf und besiegte Homann klar mit 3:1. Ein verdienter Sieger bei diesem Turnier. Den 3. Platz errang Wyrembeck durch ein 3:1 über Franke.

In der Kat. B starteten 21 Spieler. Auch dort waren spannende Spiele zu sehen. Die Viertelfinalpartien lauteten Robert Hoffart (TTC Lok Stendal) gegen Hubert Werner (SV Rossau) 3:2. Maximilian Plöwka (Vfl Kalbe) gegen Heiner Klingspohn (Werben) 3:0. Ronny Holz (Havelberg) gegen Sebastian Ohnesorge (Rossauer SV) 2:3. Max Masurek(Werben) gegen Gerd Müller (Havelberg) 0:3.
Im Halbfinale ließ dann Ohnesorge Hoffart keine Chance und besiegte diesen klar mit 3:0. Im zweiten Spiel schlug Plöwka Müller mit 3:1. Und so stand das Finale Ohnesorge gegen Plöwka fest. Das stellte Plöwka vor keine grossen Probleme. Er siegte 3:0 und wurde damit verdienter Sieger.
Jetzt wurden unter allen Teilnehmern die Doppelpaarungen gelost. Im Ko-System spielten sich bis ins Finale Nils Hillbring (Lok Pankow)/Katrin Janot (Vfb Klötze) gegen Uli Obst/Jens Schörner (Kalbe). In dieser packenden Partie konnten Janot (einzige weibliche Teilnehmerin)/Hillbring 3:2 gegen Obst/Schörner gewinnen und die Sachpreise in Empfang nehmen.
Ein besonderen Dank an alle Helfer, dem Bürgermeister der Hansestadt Werben, der die Pokale stiftete sowie Bernd Schulze als Vereinsvorsitzender des SV Rot Weiß Werben.

Saisonrückblick 2014/15 2. Kreisklasse A

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Grieben ohne Niederlage Erster

SV Grieben 2014/15

Der SV Grieben 47 kehrt nach dem Abstieg in der letzten Saison sofort wieder in die 1. Kreisklasse zurück. Nach der Vorrunde mit weißer Weste dastehend, kleckste in der Rückrunde doch noch ein kleiner Fleck beim Unentschieden gegen Tangermünde V auf die Weste. Das war aber nicht weiter tragisch. Grieben kam dann noch in den Genuss zweier 14:0 Wertungen durch Nichtantreten der Gegner. Die Spiele hätte Grieben wohl, wie in der Vorrunde auch, hoch gewonnen. Jedenfalls zieht das Nichtantreten dieser Mannschaften eine Strafgebühr nach sich. Zum Glück gab es keine Auswirkungen auf den Auf- bzw. Abstieg.

Den einzigen ernsthaften Konkurrenten hatten die Griebener mit dem Zweitplatzierten SV Rochau III, der mit 4 Punkten Rückstand (23:5) folgt. Rochau III zog bei den beiden direkten Duellen gegen Grieben jeweils mit 5:9 den Kürzeren. Sonst hatte man, wenn auch mit einigen knappen Ergebnissen, die übrigen Konkurrenten in der Staffel im Griff. Auch die Rochauer büßten im Duell mit Tangermünde V noch einen zusätzlichen Zähler beim 7:7 ein. Rochau III ist für die nächste Saison in dieser Form als Mitfavorit anzusehen.

Mit gehörigem Abstand von 9 Punkten (14:14) folgt auf Platz 3 der SV Dobberkau. Dobberkau hielt nach der Vorrunde noch mit 2 Punkten Abstand Tuchfühlung auf das Spitzenduo. In der Rückrunde folgte dann aber der Einbruch. Ganze 4 Punkte konnten nur noch erspielt werden. Durch die dünne Spielerdecke gibt es bei Verletzung o.ä. keine Reserven, so dass die Spieler durchhalten müssen. Das ist natürlich konterproduktiv für die Leistungsfähigkeit. Einziger sportlicher Höhepunkt in der Rückrunde war das 7:7 gegen Tangermünde V.
Einen Punkt hinter Dobberkau auf Platz 4 mit 13:15 Punkten folgt der TSV Tangermünde V. Bei den Tangermündern war es genau umgekehrt. Nach schwacher Vorrunde mit nur 3 Punkten, drehten sie in der Rückrunde mit 10:4 Punkten als drittbeste Mannschaft auf. Staffelsieger Grieben fügten sie sogar den einzigen Punktverlust zu. Bei den Tangermündern machte die junge, jetzt 14 jährige, Kiara Mangelsdorf auf sich aufmerksam, die in der Rückrunde sogar mit 7:5 Spielen ein positives Punktekonto vorweisen kann. Mit der Form der Rückrunde kann Tangermünde V nächste Saison um den Staffelsieg mitspielen.

Den 5. Platz belegt der erste Aufsteiger, der Klädener SV II, mit 12:16 Punkten. Die Klädener zeigten Höhen und Tiefen in der Rückrunde. Positiv sticht das Unentschieden gegen Rochau III hervor. Negativ verliefen ihre beiden letzten Spiele. Ohne ihren Besten, S. Lubitz, gab es eine 4:10 Niederlage gegen Uchtspringe IV. Am letzten Spieltag kam dann noch das Nichtantreten beim SV Grieben dazu. Ein wenig rühmlicher Saisonabschluss.
Nur einen Punkt hinter Kläden II kam Medizin Uchtspringe auf Platz 6 ins Ziel. Sie hätten vor Kläden II landen können, hätten sie sich nicht eine 0:14 Wertung gegen die 2. Mannschaft der Tischtennisfreunde wegen Falschaufstellung geleistet. Die Uchstspringer haben sich jedenfalls in ihrem zweiten Jahr in der 2. KK in dieser Staffel etabliert.
Mit 9:19 Punkten wurde der zweite Aufsteiger, TTF Stendal II, Siebenter. Die Tischtennisfreunde mussten die ganze Saison wegen Verletzung oder Krankheit auf ihre potentiell besten beiden Spieler verzichten. Das kostete bestimmt ein paar Punkte. In der Rückrunde konnte der TTF II nur noch beim 7:7 gegen Dobberkau etwas überzeugen. Im Spiel gegen Uchtspringe IV bekam man noch zwei Punkte am grünen Tisch geschenkt, was die Rückrundenbilanz schönt. Wenn die zwei schmerzlich vermissten Spieler nächste Saison wieder eingesetzt werden können, sollte die Punktebilanz besser ausfallen.

Der SV Schorstedt II erspielte auf Platz 8 in der gesamten Saison nur drei Punkte. In der Rückrunde konnte kein Punkt mehr erspielt werden. Die ganze Saison konnte Schorstedts Zweite aus verschiedenen Gründen nicht mit ihren gemeldeten Spielern antreten. Es spielten fast ausschließlich Spieler aus der 3. und 4. Mannschaft. So ist das Abschneiden nicht verwunderlich. Ihnen kam nun zugute, dass der SV Mahlwinkel V seine Mannschaft zurückgezogen hatte. So entgeht Schorstedt II dem Abstieg.
Wie eben erwähnt zog der SV Mahlwinkel V zum Saisonauftakt seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurück. Sie standen so bereits zu Beginn der Saison als Absteiger fest. Vielleicht sollte man sich vorher reiflich überlegen, ob für die gemeldete Mannschaft genug einsetzbare Spieler zur Verfügung stehen, bevor man eine Mannschaft meldet. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, ob Mahlwinkel seine 5. Mannschaft für die 3. Kreisklasse wieder anmeldet.

M. Fuhrmann (Grieben, 2015)

Bester Einzelspieler der Saison wurde in der 2. Kreisklasse A Martin Fuhrmann vom Staffelsieger SV Grieben. Fuhrmann blieb in seinen 33 Spielen unbezwungen. Neben A. Härtel aus der 3. KK gelang das keinem weiteren Spieler in den 8 Staffeln des TTKV Altmark Ost. Auf Rang 2 kam Sven Lubitz vom Klädener SV II mit einer Spielbilanz von 25:2. Dritter wurde mit 30:12 Spielen T. Ullerich (SV Dobberkau).
Zu erwähnen ist noch Nico Ziemann (SV Rochau III). Ziemann der in der Vorrunde auf 16:2 Spiele kam, rückte zur Rückrunde in die 2. Mannschaft (1. KK) auf. Sonst wäre ihm in dieser Klasse ein Spitzenplatz sicher gewesen.
Bestes Doppel wurden R. Beiermann / St. Rath (TSV Tangermünde V) mit 9:2 Spielen. Sie kamen vor den Zweitplatzierten M. Fuhrmann / B. Steffens (SV Grieben) mit 7:0 Spielen ein, da sie mehr Spiele absolvierten. Der dritte Platz musste in dieser Staffel gleich dreifach vergeben werden. Jeweils 6:4 Spiele stehen bei den Doppeln H.-J. Koch / H.-J. Schulz (SV Rochau), H. Matthies / Ch. Neick (Klädener SV II) und H.-J. Förster / D. Jacob (Med. Uchtspringe IV) in der Ergebnisliste.

Saisonrückblick 2014/15 1. Kreisklasse B

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Klietz II nach zwei Jahren zurück in die Kreisliga

Die B-Staffel der 1. Kreisklasse war die gesamte Saison praktisch das Spiegelbild der A-Staffel. Auch hier kämpften nach der Vorrunde drei Mannschaften mit TTC Lok Altmark Stendal V, Eintracht Osterburg II und Germania Klietz II um den Staffelsieg. Und auch hier setzte sich der Halbzeitdritte mit Germania Klietz II ohne Punktverlust in der Rückrunde durch.
Klietz II machte gleich zu Anfang der Rückrunde Nägel mit Köpfen. Am ersten Spieltag wurde TTC Lok V mit 10:4 besiegt. Am dritten Spieltag stand das Spiel gegen den anderen Konkurrenten Osterburg II an. Das Spiel begann für Klietz II mit den zwei verlorenen Doppeln schlecht. Sie schafften aber noch die Wende und gewannen knapp mit 8:6. Wie sich herausstellen sollte, war das die Vorentscheidung, denn Klietz II gab sich in den restlichen Spielen keine Blöße mehr. Mit Tangermünde IV hatten die Klietzer noch eine harte Nuss zu knacken. Aber auch hier gewann man knapp mit 8:6. Das bedeutete Platz 1 mit 28:4 Punkten und der Aufstieg in die Kreisliga.

Auch der Zweiplatzierte Eintracht Osterburg II (27:5 Punkte) spielte eine sehr gute Rückrunde. Nur scheiterte man eben knapp an Staffelsieger Klietz II. Osterburg II spielte in den letzten Jahren immer um den Aufstiegsplatz mit. Aber immer fehlten bis jetzt Kleinigkeiten zum Staffelsieg. Dieses Jahr war es besonders knapp. Verdient haben sich die Osterburger einen möglichen Aufstieg damit schon lange. Vielleicht gelingt es ihnen in der nächsten Saison den Bock umzustoßen.
Der Dritte TTC Lok A. Stendal V lag zur Saisonhalbzeit noch knapp vorn. In der Rückrunde konnte man das Niveau nicht ganz halten und hatte am Ende drei Minuspunkte (24:8) mehr als Osterburg II. Ein Grund war u.a. das Aufrücken ihres Nachwuchstalentes T. Roever in die 3. Mannschaft. Der fehlte ihnen dann schon. Neben den Niederlagen gegen die beiden Erstplatzierten büßte man den 5. Minuspunkt der Rückrunde gegen Tangermünde IV ein. Mal sehen, wie die 5. Mannschaft des TTC Lok sich nächste Saison zusammensetzt, ein Favorit in dieser Staffel werden sie dann bestimmt wieder sein.

Der Punktabstand zum Vierten, Handwerker SV Stendal II, ist mit 6 Punkten (18:14) recht groß. Die Handwerker spielten zwei ausgeglichene Saisonhälften ohne großen positiven oder negativen Ausreißer. Man gewann in der Rückrunde die Spiele gegen die hinter ihnen platzierten Mannschaften mit Ausnahme von Tangermünde IV und schwamm so oben im Mittelfeld mit. Sie werden sich auch 2015/16 in dieser Staffel ohne Probleme halten.
Der TSV Tangermünde IV (16:16 Punkte) auf Platz 5 konnte sich in der Rückrunde leicht steigern. Es gelang mit 4 Siegen einer mehr als in der Vorrunde. Hervorzuheben ist außerdem das Unentschieden gegen den TTC Lok V. Auch gegen den Staffelkrösus Klietz II verlor man nur knapp mit 6:8. Da war sogar ein Sieg möglich. Wenn der Stammvierer öfter komplett antreten kann, ist ein Platz weiter oben möglich.

Hinter den Tangermündern folgt auf Platz 6 mit zwei Punkten (14:18) Abstand der erste Aufsteiger mit dem SV Havelberg II. Die Havelberger setzten insgesamt 13 Spieler in der Rückrunde ein. Da ist eine konstante Spielleistung nicht zu erwarten. Die zum Klassenerhalt nötigen Siege in der Rückrunde gelangen gegen die hinter Havelberg II platzierten drei Mannschaften. So war das Abstiegsgespenst in der gesamten Saison nie ein Thema.
Hinter Havelberg II folgen die beiden anderen Aufsteiger Schönhausen (9:23) und TTC Lok VII (6:26) mit einigem Abstand. Schönhausen musste erstmal nur auf die beiden direkten Widersacher TTC Lok VII und Uchtspringe III achten. Das gelang mit Siegen in Vor- und Rückrunde. So war der Klassenerhalt vorzeitig gesichert.
TTC Lok A. Stendal VII hatte gegenüber dem Letzten in der Vorrunde 4 Punkte Vorsprung. Der war auch erstmal nötig. Denn gegen den bis dahin sieglosen Uchtspringe III verlor man in der Rückrunde 5:9. Am letzten Spieltag gelang dann doch noch ein gutes Ergebnis in der Rückrunde beim 9:5 über Havelberg II.
Dem Letzten und damit Absteiger in die 2. Kreisklasse Medizin Uchtspringe III gelang nur bei dem erwähnten Erfolg über TTC Lok VII ein Punktgewinn. Sonst war man gegen die anderen Gegner chancenlos. Nach zwei Jahren 1. KK geht es für Uchtspringe III nun wieder zurück in die 2. KK.

Bernd Knoke

An der Spitze der Einzelrangliste der 1. Kreisklasse B stehen zwei Spieler des Tabellenersten Germania Klietz II. Guntram Hensel und Bernd Knoke haben jeweils 40:8 Spiele auf ihrem Punktekonto. Dicht dahinter folgt Altmeister Gerhard Mathias (TTC Lok V Stendal) mit 41:9 Spielen.
Die Doppelrangliste nach Abschluss der Saison führen G. Mathias / T. Roever (TTC Lok Stendal V) mit 8:0 Punkten aus der Vorrunde an. Dann rückte ja T. Roever in die Bezirksklasse auf. Auf Rang 2 folgen G. Hensel / F. Wagner (Germ. Klietz II) mit 7:1 Spielen. Die Einzigen aus der Spitzengruppe der Doppelrangliste die fast die gesamt Saison durchspielen konnten, war das Duo R. Billhardt / B. Knoke (Germ. Klietz II). Sie kamen auf 10:5 Spiele.

Saisonrückblick 2014/15 1. Kreisklasse A

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Rochau II gewinnt Dreikampf an der Spitze

SV Rochau II (2014/15)

Die gesamte Saison war das Bild an der Spitze von einem Dreikampf geprägt. SV Rochau II, Blau-Gelb Goldbeck und der SV Grassau waren leistungsmäßig auf Augenhöhe. Am Ende entschied die bessere Konstanz über den Staffelsieg für Rochau II. Nach der Vorrunde lag Rochau II mit 4 Minuspunkten einen Punkt hinter den beiden Konkurrenten. Nach dem Jahreswechsel zeigten die Rochauer aber keine Schwäche und gaben bei deutlichen Siegen keinen Punkt mehr ab. Einzig beim Duell gegen Goldbeck hatte man zu kämpfen, konnte sich aber knapp mit 8:6 durchsetzen. Die Stärke von Rochau II war die spielerische Ausgeglichenheit des Stammvierers auf hohem Niveau. Mit dieser Leistung aus der Rückrunde kann Rochau II nächste Saison in der Kreisliga auf jeden Fall bestehen.
Auf den 2. Platz mit drei Punkten Rückstand kam Herbstmeister Blau-Gelb Goldbeck ein. Wenn der Goldbecker Stammvierer mal die ganze Saison durchspielen könnte, wäre ihnen der erste Platz wohl kaum zu nehmen. So kassierte man ersatzgeschwächt eine Niederlage gegen Uchtspringe II. Die unnötige Falschaufstellung fiel da nur in der Spielbilanz zusätzlich negativ auf. Auch das knapp verlorene 6:8 gegen Rochau II hätte bei voller Kapelle einen positiven Ausgang für Goldbeck haben können. Vielleicht schafft es Goldbeck einen 5. Spieler an das Leistungsniveau der ersten Vier heranzuführen. Dann wird es schwer sie zu bezwingen.
Der Drittplatzierte SV Grassau steigerte sich gegenüber der Vorsaison in der B-Staffel. Gegen Rochau II und Goldbeck konnte man aber noch nicht ganz mithalten und verlor in der Rückrunde gegen beide ziemlich deutlich. Dazu kam ein Unentschieden gegen Uchtspringe II. Ihnen fehlt neben den bekannt starken M. Raatz und M. Ladewig ein dritter starker Spieler. Dann ist bestimmt auch mehr drin.

Mit gehörigem Abstand von 8 Punkten und ausgeglichenem Punkteverhältnis kam Post Stendal III auf den 4. Platz. Post III fand in der Vorrunde noch nicht den richtigen Spielrhythmus, wo man etliche Spiele knapp verlor. In der Rückrunde lief es für sie aber besser. Nur gegen die Top 3 der Staffel zog man den Kürzeren. Gegen die übrige Konkurrenz gab es keine größeren Schwierigkeiten.
Die erste Mannschaft mit negativem Punktekonto (14:18) ist Medizin Uchtspringe II auf Platz 5. Sie spielten zwei ausgeglichene Saisonhälften. Dem 0:14 bei Rochau II in ihrem ersten Spiel der Rückrunde, wo man nur mit 3 Spielern antrat, folgte die 14:0 Wertung über Goldbeck, das man gegen die ersatzgeschwächten Goldbecker auch regulär 8:6 gewann. Am letzten Spieltag setzte man mit dem Unentschieden gegen Grassau noch ein positives Achtungszeichen.
Zwei Punkte hinter Uchtspringe II folgt mit der KSG Berkau der erste Aufsteiger. Nach guter Vorrunde (9:7 Punkte) ging es in der Rückrunde leistungsmäßig mit den Berkauern bergab. Es konnten nur noch 3 Punkte erspielt werden. Der einzige Sieg gelang gegen die punktgleiche 6. Mannschaft des TTC Lok. Dazu kam das Unentschieden gegen Absteiger Eichstedt II. Bei ihnen hängt viel von ihrem Spitzenspieler J. Kaufmann ab. Kann er nicht spielen, wird es problematisch. Mit der Leistung aus der Rückrunde wird es nächste Saison schwer, die Klasse zu halten.
Der TTC Lok Altmark Stendal VI tat sich in der zweiten Saison in der 1. Kreisklasse schwerer als im Vorjahr. Auch die Lok-Spieler konnten ihre Leistung aus der Vorrunde nicht wiederholen. Mit ein Hauptgrund war das Aufrücken ihres Besten M. Giesecke in die 4. TTC Lok Mannschaft. Positiv fiel in der Rückrunde nur der 9:5 Erfolg über Uchtspringe II auf.
Der zweite Aufsteiger Altmark Iden III kam mit zwei Punkten Abstand hinter Uchtspringe II und Lok VI auf den 8. und vorletzten Platz. Gegenüber der Vorrunde (2 Siege) gelang ein Erfolg mehr u.a. ein 8:6 über Uchtspringe II. Aber ausgerechnet gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Eichstedt II verlor man als Einzige.
Abgeschlagen mit nur drei Punkten wurde der SV Eichstedt II Letzter. In der Vorsaison konnte man sich als Vorletzter noch geradeso retten. Nach punktloser Vorrunde gelangen wenigstens in der Rückrunde noch der schon erwähnte Sieg über Iden III und ein gutes Unentschieden gegen Berkau. Entlastend für Eichstedt sei erwähnt, dass mit B. Fischer und Th. Heldt zwei wichtige Spieler die ganze Saison nicht zum Einsatz kommen konnten. Nächste Saison kann man in der 2. Kreisklasse einen neuen Anlauf auf diese Klasse unternehmen.

J. Kaufmann (KSG Berkau, Archivfoto)

Nachdem Jens Kaufmann vom Aufsteiger KSG Berkau schon in der 2. KK die Rangliste dominierte, gelang dies in der 1. KK ebenfalls. Mit 38:7 Spielen sicherte er sich den ersten Ranglistenplatz. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die beiden bekannt starken Grassauer Maik Ladewig (37:8) und Manfred Ratz (36:9).
An der Spitze der Doppelrangliste sehen wir die drei Spieler aus der Einzelrangliste wieder. Der Berkauer J. Kaufmann mit Partner H. Runge sowie das Grassauer Paar M. Ladewig / M. Raatz landeten mit je 12:2 Spielen auf den ersten Rang. Ihnen folgt das Duo S. Buchholz / G. Schulze (9:1) von Blau-Gelb Goldbeck.

Saisonrückblick 2014/15 Kreisliga

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Havelberg überrascht die Favoriten

Der Ausgang am Ende der Saison mit Staffelsieger SV Havelberg (28:8 Punkte) war vorher nicht so zu erwarten. Der SV Havelberg hatte in der letzten Spielzeit gerade so Platz 8 erreicht. Ein Grund war, dass gleich vier Mannschaften nach der letzten Saison in die KOL und höher aufrückten. Das gute Abschneiden von Havelberg hat aber auch interne Gründe. Der junge Martie Hille konnte sich weiter verbessern und wurde zum stärksten Spieler der Mannschaft. Er etablierte sich sogar zum besten Spieler der Kreisliga. Mit Altmeister Alfred Schröder bildete M. Hille auch das beste Doppel der Saison. Das brachte den entscheidenden Vorteil gegenüber den stärker eingeschätzten Mannschaften von Tangermünde III und Post Stendal II. In der Rückrunde konnten beide direkten Konkurrenten in heimischer Halle besiegt werden. Nächste Saison kann sich Havelberg in der Kreisoberliga beweisen. Mal sehen, wie sich M. Hille dort schlägt.

Einen Punkt hinter Havelberg kam Aufsteiger TSV Tangermünde III (27:9 Punkte) auf den 2. Platz. Sie waren durch die gemeldeten Spieler als Hauptfavorit anzusehen. Den zweiten Aufstiegsplatz sicherten sie sich aber. Gegen die beiden Aufstiegskonkurrenten gab es in der Rückrunde Niederlagen. Diese ließen aber gegen andere Mannschaften Punkte liegen. So war es bis zum letzten Spieltag spannend. Hier büßte Tangermünde mit dem 7:7 gegen den nun feststehenden Absteiger Aufbau Stendal den einen Punkt Rückstand zu Havelberg ein. Da Tangermündes Bester H. Epperlein da nicht mehr mitwirken durfte, waren der zweite Platz und damit der Aufstieg sogar gefährdet. Bei einer Niederlage wäre nämlich Post Stendal II aufgrund des besseren Spielverhältnisses auf Platz 2 gekommen.
Für den Dritten Post Stendal II (26:10 Punkte) sind die letzten Spiele ganz dumm gelaufen. Am drittletzten (5:9 gegen Werben) und vor allem am vorletzten (6:8 ersatzgeschwächt gegen Eichstedt) Spieltag büßte man wichtige Punkte ein. Diese beiden Niederlagen kosteten sogar den Staffelsieg und damit den Aufstieg. Eine Niederlage weniger hätte schon, aufgrund des besseren Spielverhältnisses, zum Staffelsieg gereicht. Post II hatte mit André Brett den anderen Spitzenspieler der Kreisliga in ihren Reihen, der auch in der Bezirksklasse erfolgreiche Auftritte zeigte.

Auf den vierten Platz, mit 3 Punkten Rückstand zu Post, kam der nächste Aufsteiger Rot-Weiß Werben ein. Das kann man als gelungenen Einstand für einen Aufsteiger bezeichnen. Nach der schon guten Vorrunde lief es für Werben als Rückrundenzweiter noch besser. Mit dem 9:5 Erfolg gegen Post II bestimmte man sogar über die Aufstiegsplätze mit. Neuzugang R. Hillbring schlug prächtig ein und war am guten Abschneiden mitverantwortlich.
Die Plätze 5 und 6 belegten die etablierten Mannschaften der Kreisliga Altmark Iden II und SV Eichstedt mit je 19:17 Punkten. Iden II startete, nach einer positiven Vorrunde, mit dem 9:5 Sieg über Staffelsieger Havelberg gut in die Rückrunde, war dann aber danach in den Leistungen zu schwankend, um den Anschluss nach oben in der Tabelle zu schaffen. Das U. Bethkenhagen die ganze Saison nicht mitspielen konnte, war für die Idener natürlich nicht günstig.
Auch Eichstedt konnte die Leistung aus der Vorrunde (nur 2 Punkte Abstand zu den drei Spitzenmannschaften) in der Rückrunde nicht wiederholen. Erst zum Schluss der Rückrunde klappte es mit den Siegen über Post II und Werben besser.
Auch der Siebente, Aufsteiger SV Mahlwinkel IV, gehört mit 16:20 Punkten noch zum Mittelfeld. Die Mahlwinkler zeigten in der Rückrunde vor allem bei den Siegen gegen Iden II und Eichstedt gute Leistungen und hätten fast noch am vorletzten Spieltag Tangermünde III (6:8) ein Bein gestellt. Bei Mahlwinkel IV ließ besonders der junge Tim Horstmann aufhorchen. Er wird wohl in der nächsten Saison in höheren Ligen zu sehen sein.

Die Mannschaften auf den Plätzen 8 bis 10 spielten die ganze Saison gegen den Abstieg. Auch der letzte und vierte Aufsteiger, Rossauer SV, schaffte als Tabellenachter den Klassenerhalt. Das war nach der Vorrunde noch nicht absehbar. Denn da lagen die Rossauer mit 0 Punkten am Tabellenende. In der Rückrunde steigerten sich alle Spieler und konnten so nach und nach Punkte einfahren. Der Höhepunkt dabei war der 8:6 Erfolg über Tabellenspitzenreiter SV Havelberg. Als dann am drittletzten Spieltag der direkte Konkurrent Aufbau Stendal 10:4 bezwungen werden konnte, war der Klassenerhalt perfekt.
Auf Platz 9 landete, mit zwei Punkten Rückstand zu Rossau, Aufbau Stendal. In der letzten Saison konnte sich Aufbau durch eine gute Rückrunde dem Abstieg entziehen, das gelang diesmal nicht. Gründe waren, dass Routinier B. Jung nicht mehr so auftrumpfen konnte und dass Verletzungen Spieler behinderten. Es ist abzuwarten, ob Aufbau noch einmal die Rückkehr in die Kreisliga schafft.
ZSG Seehausen II belegt mit 6 Punkten den letzten Platz. Im vorigen Jahr durch Umgruppierung noch glücklich in der Kreisliga geblieben, geht es nun zurück in die 1. Kreisklasse. Seehausen II erspielte mit zwei Siegen in der Rückrunde einen mehr als in der Vorrunde. Das war aber zu wenig, um die Klasse zu halten. Gegen Havelberg (ohne M. Hille) wäre fast eine Überraschung geglückt. Nach Führung unterlag man noch knapp mit 6:8. Nun können die Seehäuser in der 1. KK einen neuen Anlauf unternehmen.

Bester Einzelspieler in dieser Saison war Nachwuchsspieler Martie Hille vom SV Havelberg. Er brachte es auf eine Spielbilanz von 42:5 Spielen. Man darf gespannt sein, wie er sich in der nächsten Saison in der Kreisoberliga durchsetzen kann. Mindestens auf gleichem Niveau liegt der Zweite André Brett (Post Stendal II) mit 31:2 Spielen. In der Vorrunde konnte Brett nur sporadisch in seiner Mannschaft mitwirken, da er in der 1. Manschaft (BKL) aushelfen musste. Die zwei Niederlagen kassierte er in der Rückrunde gegen M. Hille und den Ranglistendritten L. Homann (Rot-Weiß Werben). Homann kann eine Spieldifferenz von 41:10 aufweisen.
Auch das beste Doppel kommt aus Havelberg. Hier hat ebenfalls M. Hille mit Altmeister A. Schröder und 11:2 Spielen die Nase vorn. Ihnen folgen B. Kurth / R. Marschke (11:4, Altmark Iden) und R. Klein / W. Hubert (11:5, Rossauer SV).

Saisonrückblick 2014/15 - Kreisoberliga

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SV Altmark Iden erringt Kreismeistertitel

SV Altmark Iden

Vor der Saison war der SV Altmark Iden als einer der Favoriten auf den Kreismeistertitel anzusehen. Dieser Rolle wurden sie vom Anfang der Saison an gerecht. Der Kreismeistertitel stand praktisch schon zwei Spieltage vor Schluss schon fest. In der Vorrunde gab man nur einen Punkt gegen die starken Klädener am ersten Spieltag ab. Die Rückrunde verlief fast genauso überzeugend. Nur beim SV Mahlwinkel III gab es dann doch eine überraschende Niederlage. Der Lapsus am letzten Spieltag gegen Eintracht Osterburg (5:9), wo man nur mit drei Spielern und ohne ihrem Besten Th. Seidel antrat, war beim Titelkampf und Abstieg nicht mehr entscheidend. So errang Iden nach der Saison 2012/13 denn nächsten Titel.
Die ganze Saison blieben der Tabellenzweite Germania Klietz und der Tabellendritte Klädener SV dem neuen Kreismeister dicht auf den Fersen. Sie warteten nur auf einen entscheidenden Ausrutscher von Iden. Der kam aber nicht. In den direkten Duellen mit Iden gelang nur Kläden in der Vorrunde ein Unentschieden. So lagen am Saisonende beide 2 bzw. 3 Punkte hinter dem neuen Kreismeister Iden. Die beiden direkten Duelle zwischen Klietz und Kläden gingen jeweils 7:7 aus.
Mit einem Respektabstand von 7 Punkten auf Platz 3 landete der SV Rochau auf dem 4. Platz. In der Vorsaison noch Zweiter, lief es in dieser Saison nicht ganz so gut. Das lag aber vor allem am starken Auftreten von den Mannschaften aus Klietz und Kläden. Der Leistungsunterschied zwischen den drei Mannschaften ist aber nur marginal. In den vier Spielen gegen die beiden Konkurrenten verloren die Rochauer dreimal nur knapp mit 6:8, einmal gab es ein 7:7 gegen Kläden. Das kann nächste Saison schon wieder anders aussehen.
Nach den Top 4 kamen alle anderen Mannschaften mit negativem Punktekonto ins Ziel. Ab dem 5. Platz spielte man die ganze Saison gegen den Abstieg. Auch hier waren die Leistungsunterschiede zwischen den Mannschaften nur gering. Diesen 5. Platz sicherte sich mit 15:21 Punkten Eintracht Osterburg. Begünstigt durch das bereits oben erwähnte 9:5 gegen Iden zog man am letzten Spieltag noch an Mahlwinkel III und TTC Lok IV vorbei. Osterburg begann die Rückrunde mit drei Niederlagen, u.a. gegen Handwerk. Dann fingen sie sich aber und machten gegen Schorstedt und Uchtspringe, sowie mit dem Unentschieden gegen Mahlwinkel III entscheidende Punkte. Hinzu kam ein wenig Glück mit dem Sieg gegen ersatzgeschwächte Rochauer.
Auf den Plätzen 6 und 7 mit 14:20 Punkten landeten die beiden Aufsteiger SV Mahlwinkel III und TTC Lok Altmark Stendal IV. Mahlwinkel III lag nach der Vorrunde noch auf einem Abstiegsplatz, konnte sich aber in der Rückrunde (Platz 5 in der Rückrundentabelle mit 10:8 Punkten) steigern. Die Mahlwinkler punkteten gegen alle anderen Abstiegskandidaten. Herauszuheben ist natürlich auch der überraschende 8:6 Erfolg über Kreismeister Iden.
Der TTC Lok Altmark Stendal IV spielte zwei ausgeglichene Saisonhälften. Die 4 Rückrundensiege gelangen vor allem gegen die direkten Abstiegskonkurrenten. Ein wichtiger und überraschender Erfolg gelang gegen Kläden mit 8:6.
Auf den 8. Platz mit 11:25 Punkten und einen Punkt vor den Abstiegsplätzen kam Medizin Uchtspringe ein. Die Uchtspringer sind den Abstiegskampf aus den letzten Jahren gewohnt und konnten sich auch diesmal knapp dem Abstieg entziehen. Das Entscheidende für Uchtspringe war, dass man gegen die beiden Letzten in der Tabelle in Vor- und Rückrunde gewinnen konnte.
Knapp um einen Punkt verfehlte der Handwerker SV Stendal das rettende Ufer. Jeweils 5 Punkte aus beiden Runden reichten nicht. Da fehlte der eine oder andere Punkt gegen die direkten Kontrahenten. Für die nächste Saison in der Kreisliga hat man sich aber schon spielerische Verstärkung gesichert. Wenn diese so einschlägt wie erhofft, ist die direkte Rückkehr ins kreisliche Oberhaus möglich.
Auf dem letzten Platz mit 7:29 Punkten landete der dritte Aufsteiger SV Schorstedt. Den Schorstedtern war von Anfang an klar, dass es sehr schwer wird, die Klasse zu halten. Am Saisonende gab es noch zwei Erfolgserlebnisse mit dem Unentschieden gegen Rochau und dem 9:5 Sieg über Handwerk Stendal. Mit dem Erfolg über Handwerk vermasselten sie den Stendalern den Klassenerhalt. Auch den Schorstedtern ist der direkte Wiederaufstieg in der nächsten Saison zuzutrauen.

D. Deutsch (SV Rochau)

Bester Einzelspieler der Saison war Dominique Deutsch vom SV Rochau mit 48:6 Spielen. D. Deutsch erspielte sich das erste Mal Rang 1 und konnte sein gewachsenes Können und seine Stabilität eindrucksvoll beweisen. Auf die Ränge 2 und 3 kamen Markus Arnold (46:8, Klädener SV) und Altmeister Lothar Böhm (44:10, Eintracht Osterburg).
Das beste Doppelpaar der Saison in der Kreisoberliga waren A. Glimm / M. Loer mit 13:1 Spielen. Sie verloren nur ein Spiel in der Rückrunde gegen die Zweitplatzierten N. Fries / Th. Seidel (12:1, Altmark Iden), die ein Spiel weniger absolvierten. Fries / Seidel verloren das eine Spiel gegen die Mahlwinkler Franke / Horstmann. Auf Rang 3 kamen mit 12:3 Spielen A. Schröder / F. Schulz (Germania Klietz).

33. TT-Turnier SV Rochau

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Ein Bericht von Thomas Kühl vom 33. Rochauer Tischtennisturnier.

Thomas Kühl:

SDC16718

Am Samstag fand in Rochau das 33. Tischtennisturnier für Dreiermannschaften statt. Gespielt wurde im modifizierten Swaythling Cup bei dem nach dem 4 Siegpunkt der Gewinner fest steht. Gespielt wurde eine Vorrunde in 2 Staffeln zu je 4 Teams. In der Gruppe A setzte sich die Vertretung vom SV Rochau I vor der Vertretung vom SV Brunau durch. Auf den Plätzen folgten Altmark Iden und die Vertretung ehemaliger SV Rochau Spieler. In der Gruppe B qualifizierte sich Germania Klietz vor Rochau II. Der Handwerker SV und der SV Rochau III mussten in die Platzierungsspiele. Nach den Halbfinals kam es im Finale wieder zu einem Duell aus der Gruppe A. Der SV Brunau konnte die Vorrundenniederlage revidieren und setzte sich gegen SV Rochau I im Finale souverän mit 4:1 durch. Platz 3 ging an Germania Klietz vor Rochau II. Nach dem langen Turniertag wurde beim Buffet noch gefachsimpelt und das Kegelturnier ausgetragen. Dieser Pokal blieb in Rochau. Sebastian Rose gewann mit 72 Pins. Der SV Rochau bedankt sich bei den Gästen für tolle Spiele und bei allen Helfern und Sponsoren die in der Vorbereitung und Durchführung sehr engagiert waren.

Bilder vom Turnier gibt es HIER.

Kreisrangliste 2015

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Favorit Neumitz setzt sich knapp durch

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18 gesetzte und qualifizierte Spieler spielten am Sonnabend die Kreisrangliste des TTKV Altmark Ost in der Winckelmann-Sporthalle aus. Von den vier qualifizierten Spieler vom Donnerstag konnte sich Michael Giesecke (TTC Lok A. Stendal) am besten platzieren. In seiner Vorrundengruppe siegte er zweimal und konnte so Platz 4 erreichen, was die Qualifikation für die Kreisrangliste 2016 bedeutet. Die anderen drei, G. Erxleben, A. Mednis und L. Homann konnten die höher gesetzten Spieler hier da ärgern, aber kein Spiel gewinnen.
Nach der Vorrunde qualifizierten sich M. Neumitz, Ch. Wyrembek aus Gruppe 1, B. Haupt und F. Täger aus Gruppe 2, sowie Ma. Giesecke und S. Stegmann aus Gruppe 3 für die Endrunde.
Spannend ging es um den zweiten Gruppenplatz in Gruppe 3 zu. Hier kämpften gleich 4 Spieler um den 2. Platz. Am Ende hatte S. Stegmann (TTC Lok Stendal) knapp die Nase vorn. Bei Punkt und Satzgleichstand zwischen ihm und R. Leisenberg (SV Mahlwinkel) entschied das direkte Duell, das Stegmann knapp mit 3:2 gewonnen hatte. Auch U. Obst (Post Stendal) und Ma. Arnold (Klädener SV) waren dicht dran, büßten aber jeweils mit knappen 2:3 Niederlagen einen weiteren Punkt ein.

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In der Endrunde trafen zuerst die beiden Favoriten und an Nr. 1 und 2 gesetzten Tangermünder Neumitz und Haupt aufeinander. Beide schenkten sich nichts. Am Ende setzte sich Neumitz knapp mit 3:2 durch. Daneben trafen die vier Spieler vom Gastgeber TTC Lok A. Stendal aufeinander. Hier hatte Ma. Giesecke die wenigsten Probleme. Er konnte sich gegen seine drei Vereinskameraden jeweils 3:0 durchsetzen. Das gleiche gelang Giesecke im Spiel gegen B. Haupt. So kam es in der letzten Runde zum entscheidenden Duell der bis dahin ungeschlagenen Neumitz und Giesecke. Neumitz ging schnell mit 2:0 in Führung. Giesecke konnte aber kontern und die Sätze 3 und 4 gewinnen. Im Entscheidungssatz hatte Neumitz dann ein Quäntchen mehr zu bieten und knapp mit 11:9 gewinnen.
Den 3. Platz belegte B. Haupt, der nur noch im Spiel gegen F. Täger einen Satz verlor. Vierter wurde F. Täger, der seine beiden anderen Vereinskameraden S. Stegmann und Ch. Wyrembek keine Chance ließ. Für Stegmann (5.) und Wyrembek (6.), "nur" an Nr. 10 und 12 gesetzt, war der Einzug in die Endrunde der besten Sechs ein Erfolg. Sie zeigten in ihren Vorrunden gute Leistungen.
Alle Ergebnisse unter "DOWNLOADS", Bilder gibt es unter "FOTOS" zu sehen.

Für die Bezirksrangliste am 12. April bei Medizin Magdeburg haben sich damit M. Neumitz und Ma. Giesecke qualifiziert. Da Neumitz sein Startrecht nicht wahrnehmen kann, rückt B. Haupt als Drittplatzierter nach.

Ergebnisse Qualifikation zur Kreisrangliste 2015

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L. Homann siegt bei der Qualifikation

Quali KRL Endrunde 2015

Am Donnerstagabend traten 32 Spieler zum Qualifikationsturnier für die Kreisrangliste 2015 an. Am Ende wurde Lutz Homann (SV Rot-Weiß Werben) seiner Favoritenstellung als Nr. 1 der Setzliste gerecht und konnte das Qualifikationsturnier gewinnen. Sein Vorsprung auf den punktgliechen Zweiten, Wolfgang Frobel (TSV Tangermünde), war aber sehr knapp. Zwei Sätze war L. Homann in der Endrunde der besten Vier besser als W. Frobel. Das war auch nötig, denn im direkten Duell in der Endrunde siegte der Tangermünder knapp mit 3:2 gegen den Werbener.
Die beiden Spieler auf den Plätzen 3 und 4, Guido Erxleben (SV Schorstedt) und Alex Mednis (TSV Tangermünde), waren mit je 1:2 Punkten auch mit 5:7 Sätzen gleichauf. Da entschied dann das direkte Duell, das G. Erxleben mit 3:1 gewinnen konnte.
Die drei Erstplatzierten haben sich damit für das Kreisranglistenturnier am Sonnabend qualifiziert. Da W. Frobel auf sein Startrecht verzichtet, rückt sein Vereinskamerad A. Mednis nach.

Alle Ergebnisse und Platzierungen der Qualifikation gibt es unter DOWNLOADS.

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