Tischtennisfreunde Stendal

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TT-Regel des Tages

Spielklassen (3)

Mit Ausnahme der tiefsten Spielklasse der Damen dürfen nur zwei Mannschaften eines Vereins in einer Staffel spielen. Erhöht sich die Anzahl der Mannschaften eines Vereins durch Auf- oder Abstieg auf drei, ist die unterste Mannschaft in die nächsttiefere Klasse zurückzustufen.

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1. Kreisklasse-B Saisonrückblick 2016/17

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Tangermünde IV bestätigt Leistung aus der Vorrunde und wird Staffelsieger

Nach der Vorrunde hatte der TSV Tangermünde IV zwei Punkte Vorsprung auf den Zweiten, HSV Stendal II, gegen den sie auch ihre einzigen zwei Punkte in der Vorrunde beim 6:8 einbüßten. In der Rückrunde erreichten die Tangermünde wieder 14:2 Punkte. Und wieder ging nur ein Spiel verloren – wieder gegen den HSV Stendal II – wieder knapp mit 6:8. Tangermünde IV musste in der Rückrunde im Vergleich zur Vorrunde auf mehr Ersatzspieler aus der 5. und 6. Mannschaft zurückgreifen. Daher gingen fast alle Begegnungen knapp zu ihren Gunsten aus, bis auf das genannte Spiel gegen Handwerk. Man darf gespannt sein, wie sie sich nächste Saison in der Kreisliga schlagen.
Mit 24:8 Punkten und vier Punkten Abstand zum Staffelsieger beendete der Handwerker SV Stendal II die Saison auf Platz 2. Wie erwähnt, gelang es den Handwerkern als einzigen die Tangermünder zu schlagen. Damit erreichten sie den gleichen Platz wie in der Vorsaison, waren aber dichter am Staffelsieger dran. Handwerk II konnte sich in der Rückrunde steigern, indem sie kein Spiel mehr verloren. Trotzdem gingen in der zweiten Rückrundenhälfte noch drei Punkte durch drei Unentschieden verloren. Das 7:7 am letzten Spieltag gegen den Vorletzten TTC Lok Stendal VI kam da schon überraschend. Wenn die Handwerker in der nächsten Saison öfter ihre starke Leistung wie bei ihren Erfolgen gegen Tangermünde IV auf die Platte bringen, dann sind sie erster Aufstiegskandidat.

Der SV Havelberg II folgt mit 21:11 Punkten auf dem 3. Platz. Nach der Vorrunde noch knapp vor Handwerk II auf Platz 2, mussten sie diese in der Rückrunde vorbeiziehen lassen. Fünf Minuspunkten nach der Vorrunde folgten 6 Minuspunkte in der Rückrunde. Außer gegen die ersten Zwei verloren die Havelberger am letzten Spieltag noch gegen Grieben klar mit 3:11. Wie es in der nächsten Saison ausgeht, kann man schwer abschätzen, da die Personalbesetzung noch nicht abgeschätzt werden kann.
Auf Platz 4 kam der SV Grieben mit 19:13 Punkten ein. Nach dem Aufstieg in diese Liga in der Vorsaison und Platz 7, steigerte sich die Mannschaft weiter. In der Vorrunde kam Grieben auf 8:8 Punkte, in der Rückrunde schon auf 11:5. Wenn das so weiter geht, mischen sie bald im Kampf um den Aufstieg mit. Denn neben ihrem Staffelbesten Martin Fuhrmann haben die Griebener mit dem jungen Denis Donea ein weiteres Spielertalent herangezogen.
Mit ausgeglichenem Punktverhältnis von 16:16 Punkten kam Absteiger Rossauer SV auf den 5. Platz. Die Rossauer bauten in der Rückrunde nach Punkten gegenüber der Vorrunde ab. Leitungsmäßig aber nicht, was die nur knappen 6:8 Niederlagen gegen Tangermünde IV und Handwerk II beweisen. Die „unnötigen“ Niederlagen, wie z.B. das 6:8 gegen TTC Lok Stendal VI, kamen ersatzgeschwächt zu Stande.
Mit zwei Punkten Abstand (14:18) folgt die zweite Mannschaft von Rot-Weiß Werben auf Platz 6. Wie Grieben im Vorjahr in die 1. KK-B aufgestiegen, kamen die Elbestädter nicht ganz an die Vorjahresleistung (17:15 Punkte) heran. Auch sie bauten in der Rückrunde ab. Es gelangen nur noch drei Siege. Dabei fing es für Werben II mit einer guten Leistung bei der knappen 6:8 Niederlage gegen Tangermünde IV gut in der Rückrunde an. Nur der 9:5 Erfolg gegen Rossau ist dann in der Rückrunde noch hervorzuheben.

Der SV Sanne hielt sich mit dem 7. Platz und 11:21 Punkten als Aufsteiger respektabel. In der Rückrunde gelangen gegen TTC Lok Stendal VI und Post Stendal III noch zwei Siege. Gegen den Tabellenzweiten Handwerk II verpassten sie beim 7:7 nur knapp eine noch größere Überraschung. Auch gegen Staffelprimus Tangermünde IV unterlag man nur äußerst knapp mit 6:8 und dabei zwei verlorenen 5-Satz-Spielen. Da kann man in der nächsten Saison vielleicht noch mehr erwarten.
Auf dem vorletzten und damit 8. Platz kam der TTC Lok Altmark Stendal VI mit ebenfalls 11:21 Punkten ein. Die Lok-Spieler waren, wie in den Ergebnissen oben schon erwähnt, die „Wundertüte“ in der Rückrunde. Sie fuhren ein paar überraschende Punktgewinne ein. So kamen sie in der reinen Rückrundentabelle auf Platz 5. Zwar traten ihre Gegner bei den Erfolgen gegen Werben II und Rossau mit Ersatzspielern an, aber auch der TTC Lok VI konnte in keinem Spiel ihren Stammvierer zusammen aufbieten. So wirkte z.B. ihre Nr. 1, G. Mathias, nur in zwei Rückrundenspielen mit. Mal sehen wie ihre Mannschaft in der nächsten Saison aussieht, vielleicht können sie dann sogar weiter oben mitmischen.
Abgeschlagen auf dem letzten Platz kam die SG Post Stendal III ein. In der gesamten Saison gelang ihnen kein einziger Punktgewinn. Es gab fast ausschließlich nur hohe Niederlagen. Nur beim Spiel gegen die ersatzgeschwächten Griebener war in der Rückrunde beim 6:8 ein Punkt in greifbarer Nähe. Natürlich gab es für dieses schlechte Ergebnis auch Gründe. Ihre drei besten Spieler konnten in der gesamten Saison nur sporadisch mitwirken und die Ersatzspieler konnten dies leistungsmäßig nicht kompensieren. Nun muss in der nächsten Saison in der 2. Kreisklasse ein Neuanfang geschehen.

Wie in der Vorsaison war Martin Fuhrmann der überragende Spieler in dieser Staffel. Diesmal konnte ihn sogar nur ein Spieler, Stefan Levin (2:3, TSV Tangermünde IV), eine Niederlage in 39 Spielen beibringen. In der Kreisliga könnte er bestimmt locker oben mitspielen. Auf den Rängen 2 und 3 folgen Stefan Levin (35:7 Spiele, TSV Tangermünde IV) und Sandro Schmidt (22:5, SV Havelberg II).
Bestes Doppel wurden S. Altmayer / A. Mednis (TSV Tangermünde IV) mit 11:2 Spielen. Ihnen folgen G. Müller / D. Wolf (10:2, SV Havelberg II) und M. Hedermann / S. Ohnesorge (8:1, Rossauer SV).

2. Kreisklasse-A Saisonrückblick 2016/17

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Rochau III entscheidet Zweikampf für sich

Schon nach Ende der Vorrunde lag Absteiger SV Rochau III vor TSV Tangermünde V punktgleich, nur durch das bessere Spielverhältnis, an der Spitze dieser Staffel. Das gleiche Bild zeigt sich nun auch nach Abschluss der gesamten Saison. Die Rochauer konnten dabei ihren knappen Vorsprung von 14 Sätzen nach der Vorrunde auf 14 Spiele erhöhen. In der Rückrunde konnte Rochau III den Spieß umdrehen und diesmal das direkte Duell mit 9:5 für sich entscheiden. Trotzdem wurde es noch einmal eng, da sie das nächste Spiel gegen Dobberkau überraschend mit 6:8 verloren. Aber in den letzten drei Spielen fuhr Rochau III drei klare Siege ein und baute so ihren knappen Vorsprung in der Spielbilanz weiter aus. Rückblickend muss man sagen, dass die Tangermünder ihren Staffelsieg beim 7:7 gegen Goldbeck II vergeben haben. So gelang Rochau III der direkte Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse.

Mit einem Abstand von 10 bis 12 Punkten folgen fünf Mannschaften, die das starke Mittelfeld bilden. Dies sind in der Reihenfolge SV Eichstedt II, SV Dobberkau, Aufbau Stendal II, Möringer SV und Blau-Gelb Goldbeck II. Diese Mannschaften waren ungefähr gleich stark. Jede Mannschaft hatte Höhen und Tiefen in der gesamten Saison zu verzeichnen.
Der Tabellendritte SV Eichstedt II verzeichnete zwei völlig verschiedene Saisonhälften. Nach der Vorrunde noch drittstärkste Mannschaft, fiel man in der reinen Rückrundentabelle mit nur 5:11 Punkten auf den vorletzten Platz zurück. Trotzdem reichte es noch zum dritten Platz in der Endabrechnung. Natürlich gab es einen Grund für den Leistungsabfall. Die drei besten Spieler in der Vorrunde fielen in der Rückrunde (F. Weiß in die 1. Mannschaft, M. Barschdorf gesamte Rückrunde, J. Lükermann nur ein Spiel im Einsatz) aus. Das war natürlich nicht zu kompensieren. Trotzdem schlugen sich die Eichstedter in ihren Spielen wacker, verloren z.B. gegen Rochau III nur mit 6:8. Der einzige Ausfall geschah gegen TTC Lok Stendal VII, wo sie für alle überraschend deutlich mit 2:12 verloren und so den Abstiegskampf mit entschieden haben.
Beim Tabellenvierten SV Dobberkau war es genau umgekehrt. Nach der Vorrunde noch Drittletzter mit 5:11 Punkten drehten sie in der Rückrunde den Spieß um und beendeten die Rückrunde mit 11:5 Punkten. Bei Dobberkau gab es aber keine Spielerwechsel. Sie schafften es in einigen Spielen der Rückrunde einfach, die knappen Spiele für sich zu entscheiden. Dies gelang in der Vorrunde nicht einmal. Platz 4 ist der Lohn für diese Leistungssteigerung.
Auf den 5. Platz, punktgleich mit 16:16 Punkten wie Dobberkau, kam Aufbau Stendal II ein. Sie wechselten nach der Vorsaison von der B-Staffel in diese A-Staffel der 2. KK. Wie in der Vorrunde erspielte Aufbau 8:8 Punkte. Die beste Leistung zeigten die Aufbau Spieler beim knappen 8:6 gegen die starken Dobberkauer.
Mit einem Punkt Rückstand folgen auf den Plätzen 6 und 7 der neu gemeldete Möringer SV und Blau-Gelb Goldbeck II. Die Möringer haben mit ihren gezeigten Ergebnissen bestätigt, dass sie in die 2. Kreisklasse gehören. Wie Aufbau II weisen sie zwei ausgeglichene Saisonhälften aus und haben in der Rückrunde fast ausschließlich knappe Resultate in der Ergebnisliste zu stehen. Hervorzuheben in der Rückrunde ist das 7:7 Unentschieden gegen Staffelsieger Rochau III. Auch gegen den Zweiten, Tangermünde V, verloren sie nur knapp mit 6:8. Insgesamt waren die Leistungen noch zu schwankend, z.B. die 6:8 Niederlage gegen TTC Lok Stendal VII am ersten Rückrundenspieltag, um noch besser abzuschneiden. Wenn Möringen neben dem besten Spieler dieser Staffel, H. Becker, und St. Grabert noch einen dritten stärkeren Spieler heranziehen, kann es für sie deutlich besser ausgehen.
Nach ihrem ersten Jahr in der der 2. Kreisklasse in der Vorsaison schlug sich auch in dieser Saison die 2. Mannschaft von Blau-Gelb Goldbeck mit 15:17 Punkten achtbar. Auch ihre Saisonhälften verliefen fast ausgeglichen. Herauszustreichen ist in der Rückrunde der Punktgewinn beim 7:7 gegen Tangermünde V.

Die letzten zwei Mannschaften spielten die ganze Saison gegen den Abstieg. Dies waren Aufsteiger TTC Lok Altmark Stendal VII und TTF Stendal II. Nach der Vorrunde lagen die Tischtennisfreunde noch zwei Punkte vor dem TTC Lok. In der Rückrunde konnten die Lok-Spieler aber das Blatt für sich wenden. Zwei Siege und ein Unentschieden für den TTC Lok stehen nur zwei Unentschieden des TTF gegenüber. Gleich am ersten Spieltag überraschte der TTC Lok mit dem 8:6 gegen Möringen. Mit dem überraschend deutlichen 12:2 gegen Eichstedt II am 6. Spieltag gelang dann der entscheidende Erfolg, mit dem man am TTF Stendal vorbeizog. Am Saisonende hatte der TTC Lok VII einen Punkt mehr auf dem Konto als die Tischtennisfreunde.
Am dritten Spieltag der Rückrunde konnten die Tischtennisfreunde mit dem 7:7 gegen die in der Rückrunde starken Dobberkauer noch den vorletzten Platz behaupten. Das nächste Spiel gegen den direkten Konkurrenten TTC Lok VII war das Entscheidende. Man konnte zwar eine Niederlage mit dem 7:7 vermeiden, das sollte sich am Ende der Saison aber als zu wenig erweisen. Mit dem schon erwähnten Erfolg der Lok-Spieler gegen Eichstedt II war das Rennen praktisch entschieden. Am letzten Spieltag bäumte sich der TTF Stendal im Spiel gegen den Möringer SV noch einmal auf und hätte fast noch das Wunder geschafft. Am Ende wurden beim knappen 6:8 aber zwei 5-Satz-Spiele zu viel verloren, so dass nun der Abstieg in die 3. Kreisklasse folgt.

Bester Einzelspieler in dieser Saison war Holger Becker vom Möringer SV mit 41:4 Spielen. Auf Rang 2 folgt der von Schorstedt zum SV Doberkau gewechselte Maik Walowsky mit einer Spielbilanz von 41:7. Rang 3 belegt Dieter Kottke vom Aufsteiger SV Rochau III mit 32:7 Spielen.
Als deutlich bestes Doppel stehen J. Hupe / D. Kottke vom SV Rochau III mit 11:1 Spielen in der Rangliste. Auf den Rängen folgen L. Reimann / M. Walowsky (11:5, SV Dobberkau) und E. Nagel / B. Rethfeld (8:4, Aufbau Stendal II).

2. Kreisklasse-B Saisonrückblick 2016/17

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Germania Klietz III sichert am letzten Spieltag den Aufstieg

Germania Klietz III

Die 3. Mannschaft von Germania Klietz galt nach den Leistungen der Vorsaison als der Aufstiegsfavorit. Das fast über die ganze Saison vier Mannschaften um den Staffelsieg und damit den einen Aufstiegsplatz spielen würden, damit war vorher nicht zu rechnen. Dies waren Germania Klietz III, SV Preußen Schönhausen (Absteiger aus der 1. KK), TTF Stendal und Handwerker SV Stendal III. Nach der Vorrunde trennten diese Vier nur ein Punkt.

Als erster verabschiedete sich in der Rückrunde der HSV Stendal III vom Aufstiegsrennen. Das knappe 6:8 in Schönhausen am 5. Spieltag war bereits die zweite Niederlage (vorher schon 4:10 gegen Klietz III) in der Rückrunde und der Rückstand nicht mehr aufzuholen.
Am vorletzten Spieltag gab es das erste entscheidende Spiel um den Aufstieg zwischen Klietz III und SV Schönhausen. Den Schönhausern wäre es fast gelungen den Favoriten vom Thron zu stürzen, mussten sich dann aber knapp mit 6:8 geschlagen geben. Damit war der Staffelsieg mit vier Punkten Rückstand nicht mehr möglich.
Am letzten Spieltag gab es dann das Entscheidungsspiel zwischen TTF Stendal Germania Klietz III. Aber die Klietzer konnten sich schon recht sicher fühlen, da die Stendaler mindestens mit 12:2 gewinnen mussten, um auf Platz 1 zu kommen. Die Tischtennisfreunde gingen nach dem deutlichen 13:1 bei Havelberg III einen Spieltag vorher frohen Mutes in die Begegnung, denn sie wollten wenigstens mit einem Unentschieden den zweiten Platz sichern. Aber ausgerechnet bei dieser Entscheidung konnten sie ihr Leistungsvermögen nicht abrufen. So gab es eine deutliche 3:11 Niederlage gegen den verdienten Staffelsieger Germania Klietz III. Der große Vorteil der Klietzer war ihre Ausgeglichenheit auf hohem Niveau. Da hatten die drei Konkurrenten nichts Gleichwertiges zu bieten.

Die restlichen fünf Mannschaften in der Staffel konnten bei weitem nicht mithalten. Mit je 11:21 Punkten und damit einen Abstand von 12 Punkten auf den Vierten kamen die Mannschaften Lok Jerichow, Medizin Uchtspringe III und SV Havelberg III auf die Plätze 5 bis 7. Sie trennte nur das Spielverhältnis.
Bei Jerichow stach mal wieder ihr Spitzenspieler Thomas Mewes hervor. Ihm konnte auch kein Spieler aus den vier besten Mannschaften über die ganze Saison das Wasser reichen. Bei den Spielen gegen die ersten Vier konnte Jerichow nur gegen Handwerk III mithalten, als man nur knapp mit 6:8 unterlag.
Uchtspringe III konnte die Leistung aus der Vorsaison nicht wiederholen, als man punktgleich mit Handwerk III auf den 4. Platz einkam. Die Uchtspringer bauten nach einer akzeptablen Vorrunde in der Rückrunde ab, wo sie in der separaten Rückrundentabelle nur Vorletzter wurden. Aber immerhin gelang ihnen nach sechs Niederlagen in Folge mit zwei Siegen in den letzten beiden Spielen gegen Klietz IV und Jerichow ein versöhnlicher Saisonausklang.
Der SV Havelberg III konnte mit Glück als Letzter nach der Vorsaison in dieser Staffel verbleiben. Sie bestätigten mit ihren Ergebnisse, dass sie die Leistungsfähigkeit für diese Klasse besitzen. In der Rückrunde wurden sie mit 7:9 Punkten die beste Mannschaft nach den „großen Vier“.

Aufsteiger TTC Lok Altmark Stendal VIII hatte schwer zu kämpfen, um die Klasse zu halten. Nach der Vorrunde auf dem letzten Platz, schoben sich die Lok-Spieler in der Rückrunde noch an Klietz IV vorbei auf den rettenden achten Tabellenplatz. Entscheidend waren da der knappe 8:6 Sieg gegen Klietz IV und das schon deutlichere 10:4 gegen Uchtspringe III.
Das Germania Klietz IV am Ende der Saison auf dem Abstiegsplatz steht, kommt, auch für sie selbst, ein wenig überraschend. Aber irgendwie fehlte immer das letzte Quäntchen zu einem Punktgewinn. So verlor man in der Rückrunde z. B. drei Mal knapp mit 6:8. Es ist ihnen aber nach einer Saison in der 3. Kreisklasse der direkte Wiederaufstieg zuzutrauen.

Wie erwähnt, wurde Thomas Mewes (Lok Jerichow) wieder bester Spieler der 2. KK-B. In 45 Spielen wurde er nur zweimal knapp im Entscheidungssatz bezwungen. Auf den Rängen 2 und 3 folgen Jörg Hosang (38:10, TTF Stendal) und Chris Meyer (35:10, Germania Klietz III).
Das beste Doppel kommt aus Schönhausen. M. Pultermann / Th. Schröder weisen eine Spielbilanz von 10:4 auf. Dahinter folgen M. Arndt / F. Wagner (8:2, Germania Klietz III) auf Rang 2 und J. Mund / W. Wille (7:1, SV Schönhausen) auf Rang 3.

3. Kreisklasse-A Saisonrückblick 2016/17

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Osterburg III rettet Staffelsieg dank besserem Spielverhältnis

Zur Saisonhalbzeit sah es so aus, dass keine Mannschaft Eintracht Osterburg III ernsthaft gefährden kann.  Zu souverän hatten sie alle ihre Spiele in der Vorrunde gewonnen. In ihrem ersten Rückrundenspiel am zweiten Spieltag (Spiel 1 ging mit 14:0 an Osterburg wegen Nichtantreten von Sanne II) gab es gleich eine böse Überraschung für die Eintracht-Spieler. Gegen Rot-Weiß Arneburg mussten sie eine 6:8 Niederlage hinnehmen. Am 6. Spieltag konnte der ärgste Verfolger Rossau II durch das 10:4 über Osterburg III nach Punkten aufschließen, aber nicht mehr überholen. Dazu hatte Osterburg einen zu großen Vorsprung in der Spielbilanz. Am Saisonende haben beide Mannschaften einen Punktestand von 24:4 auszuweisen.
Der punktgleiche Rossauer SV II hat in der Rückrunde, wie Osterburg in der Vorrunde, alle Spiele souverän gewonnen. Dass es mit dem Staffelsieg nichts wurde, liegt am verlorenen Spiel gegen Mahlwinkel V in der Vorrunde, als die besten drei Spieler der Mannschaft fehlten.

Den dritten Platz belegt die Mannschaft von Rot-Weiß Arneburg mit 20:8 Punkten. Die Arneburger erzielten wie in der Vorrunde 10:4 Punkte. Neben dem besten Ergebnis in der Rückrunde mit dem 8:6 Sieg gegen Osterburg III gab es eine überraschende Niederlage mit 5:9 gegen Schorstedt II. Dort trat Arneburg aber nur mit drei Spielern an, was die Niederlage erklärt. Im nächsten Jahr könnten die Arneburger bei weiterer Steigerung ein Aufstiegskandidat sein.

Der SV Sanne II (13:15 Punkte) auf dem vierten Platz hat einen großen Abstand von 7 Punkten zum Platz 3. Gegenüber der Vorrunde konnten sich die Sanner mit 7:7 Punkten um einen Punkt steigern. Als Neueinsteiger in der Staffel ein gutes Ergebnis, das in der nächsten Saison mehr erwarten lässt.
Mit zwei Punkten Abstand folgt KSG Berkau II auf Platz 5. Die Berkauer sammelten ihre Punkte gegen die nachfolgenden Mannschaften in der Tabelle. Gegen die besser platzierten Mannschaften hatten sie keine Chance. Aber immerhin steigerten sich die Berkauer gegenüber der Vorsaison um 9 Punkte. Vielleicht steigern sie sich in der nächsten Saison weiter.

Auf den Plätzen 6 und 7 landeten die Mannschaften SV Schorstedt II und SV Mahlwinkel V mit je 10:18 Punkten. Schorstedt II hatte den Rückrundenhöhepunkt mit dem 9:5 Erfolg über Arneburg. Sonst punkteten sie noch gegen Mahlwinkel V und Schorstedt III.
Dem SV Mahlwinkel V erreichte nach drei Erfolgen in der Vorrunde nur noch vier Punkte in der Rückrunde. Das beste Ergebnis gelang gleich am ersten Rückrundenspieltag mit dem 7:7 gegen Sanne II. Bei Mahlwinkel V kamen die besten drei gemeldeten Spieler in der Vor- und Rückrunde nicht zum Einsatz, sonst wären bestimmt bessere Ergebnisse möglich gewesen.

Ohne ein einziges Erfolgserlebnis und somit ohne einen Punktgewinn belegt die 3. Mannschaft des SV Schorstedt den letzten Platz. Aus ihrem großen Spielerpool von 14 Spielern kamen 11 Spieler zum Einsatz. So konnten vor allem die Nachwuchsspieler wichtige Spielerfahrungen sammeln.
Die eigentlich neunte gemeldete Mannschaft in der Staffel, SV Rot-Weiß Werben III, zog einen Monat vor Saisonbeginn ihre Mannschaft vom Spielbetrieb zurück.

Die Mannschaft von Eintracht Osterburg III hat inzwischen mitgeteilt, dass sie auf ihr Aufstiegsrecht für die kommende Saison verzichtet. Damit steigt nun der punktgleiche Rossauer SV II zur nächsten Saison in die 2. Kreisklasse auf.

Punktbester Spieler der 3. Kreisklasse A wurde Thor Klein vom Rossauer SV II mit 33:5 Spielen. Ihm folgen auf den Rängen 2 und 3 Jörg Gerber (30:6) und Udo Schüßler (26:7), beide Eintracht Osterburg III. Wahrscheinlich wären auch Uwe Pietsch (21:2) und Gerald Schierl (19:2) vom Rossauer SV II weiter vorn gelandet. Sie haben aber insgesamt zu wenig Spiele absolviert.
Das bestes Doppelpaar kommt vom Staffelsieger Eintracht Osterburg III. H. Bradler / J. Gerber weisen eine Spielbilanz von 10:2 Spielen auf. Gemeinsam auf den zweiten Rang folgen mit zwei Spielen weniger R. Hoppe / Th. Klein (Rossau II) und W. Rhedas / G. Vollbeding (R-W Arneburg) mit je 9:1 Spielen.

3. Kreisklasse-B Saisonrückblick 2016/17

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Handwerk IV von Platz 4 auf 1

Nach der Vorrunde belegte die 4. Mannschaft der Stendaler Handwerker Platz 4, mit zwei Punkten Rückstand zum Tabellenführer SV Schönhausen II. In der Rückrunde war Handwerk dann aber das beste Team und büßte nur im letzten Spiel, als der Aufstieg schon entschieden war, gegen Aufbau Stendal III beim 5:9 zwei Punkte ein. Das bedeutete mit 22:6 Punkten Platz 1 in der Tabelle und den Aufstieg. In der Vorsaison kam Handwerk IV als Neueinsteiger noch auf den letzten Platz ein. Eine erhebliche Leistungssteigerung. Mal sehen wie die Handwerker in der nächsten Saison in der 2. Kreisklasse abschneiden.

Knapp mit einem Punkt Abstand, 21:7 Punkte, folgt der SV Havelberg IV auf Platz 2. Sie verbesserten sich um eine Position, nach Platz 3 in der Vorrunde. Neben fünf Siegen stehen zwei Niederlagen gegen HSV IV (4:10) und SV Schönhausen (6:8) in der Statistik. In der Vorrunde konnten Havelberg IV die Handwerker noch bezwingen. Dies gelang in der Rückrunde nicht, sonst wären sie auf Platz 1 gekommen.
Punktgleich mit 20:8 Punkten folgen auf den Plätzen 3 und 4 die Mannschaften von Aufbau Stendal III und SV Schönhausen II. Aufbau III schnitt in der Rückrunde zwei Punkte schlechter ab. Das kostete ihnen den Staffelsieg. Die entscheidenden Punkte büßte Aufbau im Spiel gegen Tangermünde VI (4:10) ein, die sie in der Vorrunde noch klar mit 13:1 besiegten.
Der Spitzenreiter nach der Vorrunde, SV Preußen Schönhausen II, sackte zum Saisonende auf Platz 4 ab. Nur allein am Aufrücken des in der Vorrunde ungeschlagenen F. Lobitz in die 1. Mannschaft kann es nicht gelegen haben. Denn der dafür in die 2. Mannschaft gewechselte J. Mund war mit 16:2 Spielen fast gleichwertig. Vor allem die „unnötigen“ Punktverluste gegen Lok SDL IX (6:8) und Tangermünde VI (7:7) wogen schwer, so dass der mögliche Aufstieg aus ihren Händen glitt.

Die anderen Mannschaften der Staffel hatten mit dem Aufstiegsrennen nichts zu tun. Zwei von ihnen, TTC Lok Stendal IX (12:16 Punkte) und TSV Tangermünde VI (10:18 Punkte) griffen aber in dieses Rennen entscheidend ein. Die Lok-Spieler, die in der Rückrunde ihre Punkte verdoppeln konnten, stellten gleich am ersten Rückrundenspieltag Spitzenreiter Schönhausen II mit dem 8:6 entscheidend ein Bein, dass denen den Staffelsieg kostete. In der Vorsaison war Lok Stendal IX noch Staffelsieger. Allerdings sind von dieser Mannschaft die besten vier Spieler inzwischen in höhere Mannschaften aufgerückt.
Tangermünde VI verschlechterte sich in der Rückrunde um zwei Punkte, holte aber mit dem 7:7 gegen Schönhausen II und dem 10:4 gegen Aufbau III entscheidende Punkte, die diesen Mannschaften den Aufstieg vereitelte.

Auf den letzten beiden Plätzen 7 und 8 landeten Neueinsteiger SV Lok Jerichow II (4:24) und SV Havelberg V (3:25). Jerichow II, in der Vorrunde noch ohne Punkt, steigerte sich und holte seine vier Punkte mit Erfolgen über Havelberg V (11:3) und Tangermünde VI (10:4). Die beiden Erfolge sind Beweis für eine Leistungssteigerung, auf denen sie in der nächsten Saison aufbauen können.
Havelberg V konnte in der Rückrunde mit dem 7:7 gegen Tangermünde VI nur noch einmal punkten. In der Vorsaison wurde die 5. Mannschaft der Havelberger mit 12:16 Punkten als Neueinsteiger noch Fünfter.

Bester Einzelspieler über die gesamte Saison war Volker Steller (Aufbau Stendal III) mit 28:2 Spielen. Auf den nächsten beiden Rängen folgen Jürgen Jahn (32:7, SV Schönhausen II) und Christian Görges (30:12, HSV Stendal IV). Die beiden Spieler von Schönhausen II, Frank Lobitz (15:0) und Jürgen Mund (16:2) wären bestimmt auch weit vorn gelandet, sie spielten aber jeweils nur eine Saisonhalbzeit in dieser Staffel.
Auch das beste Doppel kommt von Aufbau Stendal III. G. Enderjat / V. Steller weisen eine Spielbilanz von 8:1 auf. Gemeinsam auf Rang 2 folgen K. Schreinert / H.-J. Süß (TTC Lok IX) und N. Brunke / S. Lahrmann (Aufbau Stendal III) mit jeweils 6:1 Spielen.

TTF Stendal trauern um Micha Preuß

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M. Preuß (TTF Stendal)

Die Mitglieder unseres Vereins trauern um unseren Sportkameraden Michael Preuß. Micha war seit vielen Jahren im Verein, er war für uns ein guter Sportskamerad und ein freundlicher Mitmensch. Leider erkrankte er schwer und erlag der heimtückischen Krankheit im Alter von 59 Jahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir danken für die lange Treue zu unserem Sportverein und werden sein Andenken stets bewahren.
Der Vorstand der Tischtennisfreunde Stendal

Qualifikation zur Kreisrangliste 2017

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U. Stiller Qualifikationssieger

Quali-KRL-2017_01

Am Freitagabend fand die Qualifikation zur KRL 2017 in der Sporthalle des Winckelmann-Gymnasiums statt. 29 Herren und 2 Damen nahmen am Turnier teil. Von den acht Vorrundengruppen, mit je 4 Spielern, qualifizierten sich jeweils die Gruppenersten für die Zwischenrunde. Dies waren: U. Stiller, Chr. Girke, M. Giesecke (alle TTC Lok SDL); M. Junker (SG Post SDL); R. Körner (Handwerk SDL); Th. Woost, M. Friedebold (beide SV Mahlwinkel); O. Schulze (SV Rochau) Die Zwischenrunde wurde in zwei Gruppen ausgespielt, wo sich die jeweils beiden Besten für die Finalrunde qualifizierten. In die Finalrunde schafften es R. Körner (bis dahin ohne Spielverlust), U. Stiller, Chr. Girke und M. Junker (hier entschied bei Punkt- u. Satzgleichheit das direkte Duell gegen M. Friedebold).

In der Endrunde wurde das eine Spiel aus der Zwischenrunde mit übernommen. U. Stiller zeigte in der Finalrunde seine beste Leistung und schlug Chr. Girke und M. Junker jeweils glatt mit 3:0. M. Junker brachte mit einem knappen 3:2 R. Körner die erste Turnierniederlage bei. Das letzten Spiel entschied dann über den Turniersieger. Hier trafen der junge Chr. Girke und R. Körner aufeinander. Körner ging schnell mit 2:0 in Führung. Von seinem Vereinskamerad Stiller gut eingestellt, konnte Girke dann aber den Spieß umdrehen und schließlich den Entscheidungssatz mit 11:7 gewinnen. Dadurch lagen Stiller und Girke mit 2:1 Spielen vorn. Das bessere Satzverhältnis bedeutete dann für U. Stiller den Turniersieg. Auch über den 3. Platz entschied das Satzverhältnis. Hier hatte R. Körner vor M. Junker das bessere Ende für sich.

Die Spieler auf den Plätzen 3 und 4 der Zwischenrunde spielten in einer eigenen Gruppe noch die Plätze 5 bis 8 aus. Auch hier wurde je ein Spiel aus der Zwischenrunde übernommen. Da M. Giedecke nicht mehr teilnehmen konnte, war Platz 8 für ihn vergeben, und es standen nur noch zwei Spiele an. Im ersten Spiel trafen die beiden Mahlwinkler Th. Woost und M. Friedebold aufeinander. Das sehr spannende und sehr lange dauernde Spiel wurde letztendlich durch ein 12:10 im 5. Satz für M. Friedebold entschieden. M. Friedebold kam damit auf Platz 5. Im zweiten Spiel siegte Woost dann klar mit 3:0 über O. Schulz, das Platz 6 bedeutete. O. Schulze kam auf Platz 7.

Bei den Damen wurde nur ein Spiel zwischen S. Vieth und M. Jahn ausgetragen, das von S. Vieth mit 3:1 gewonnen wurde.

Alle Spiele der Qualifikation wurden bereits nach click-tt übertragen und sollte in Kürze in die TTR-Werte eingehen.

Alle Ergebnisse unter DOWNLOADS.

Endrunde Kreis- und Kreisklassenpokal

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Favoritensiege beim Kreispokal und Kreisklassenpokal

Am Freitagabend gab es bei den beiden Endrunden, im Kreispokal und Kreisklassenpokal, eine Menge gute Spiele und hochklassige Ballwechsel zu bewundern. Wie zu erwarten standen erst kurz vor Mitternacht die beiden Sieger fest.

Kreispokal:
Kreispokalsieger 2016/17: SG Post Stendal (v.l. N. Voigt, M. Junker, E. Behrens)
Die vier Mannschaften Post Stendal, Altmark Iden, und Handwerker SV Stendal und TTC Lok A. Stendal II hatten sich einiges vorgenommen – und das zeigten sie auch in den Spielen. Zuerst traf der derzeitige KOL-Zweite Post Stendal auf den TTC Lok II. Die Lok-Mannschaft trat mit einer Mischung aus der 3., 4. und 5. Mannschaft an und hatte erwartungsgemäß einen schweren Stand. Das Spiel ging deutlich mit 4:0 an die Postler.
Im zweiten Spiel der ersten Runde trafen Altmark Iden und HSV Stendal aufeinander. Der Pokalverteidiger Iden hatte schwer zu kämpfen um die Handwerker zu bezwingen. Vier Spiele gingen über den 5. Satz. Die Handwerker führten schon 3:2 ehe Iden mit zwei 5-Satz-Erfolgen das Steuer zum 4:3 Erfolg noch herumriss.

In der zweiten Runde musste Post gegen die Handwerker antreten. Nach der ersten Einzelrunde stand es 2:1 für Post. Das Doppel und das erste Einzel der nächsten Runde gingen glatt mit 3:0 an Post, so dass ein ungefährdetes 4:1 für sie eingetragen werden konnte.
Iden machte es diesmal gegen den TTC Lok wieder spannender. Der TTC ging durch Ch. Girke und A. Metz mit 2:0 in Führung, ehe K. Rennspieß für den derzeitigen Tabellenfünften der KOL den 1:2 Anschluss erspielte. Mit dem deutlichen 3:0 Sieg im Doppel glich Iden aus. Th. Seidel hatte gegen den jungen Ch. Girke mächtig zu kämpfen, ehe der 3:2 für ihn feststand. W. Seidel sicherte gegen M. Ahrens mit ebenfalls 3:0 den Siegpunkt, hatte dabei aber mit zweimal 12:10 mächtig ins Schwitzen.

Die letzte Spielrunde musste nun die Entscheidungen bringen. Um Platz 3 ging es zwischen HSV und TTC Lok. Auch sollte es spannend werden. Nach der ersten Einzelrunde lagen die Lok-spieler 2:1 vorn. Das Doppel zwischen Körner/Gajewski und Girke/Metz war heiß umkämpft. Zum Schluss konnte nach dem knappen 13:11 im Entscheidungssatz das Lok-Duo laut jubeln. Die Handwerker hatten ihr Pulver aber noch längst nicht verschossen und glichen durch G. Jacobeit und R. Körner zum 3:3 aus. Nun kam es auf das Spiel zwischen M. Gajewski und Lok-Vorsitzenden A. Lepel an. Mit 11:7, 10:12, 13:11 und 11:9 konnte der Lok-Spieler durchsetzen und den 3. Platz mit seinen Mannschaftskameraden bejubeln.
Das große Endspiel zwischen Post Stendal und Altmark Iden verlief ähnlich dramatisch. Die Idener hatten wohl ihre beste Leistung für dieses Spiel aufgehoben. Mit 2:1 lagen sie nach der ersten Einzelrunde vorn. Post glich aber durch Behrens/Junker mit dem 3:1 gegen W. Seidel/Rennspieß zum 2:2 aus. Nachdem beide noch jeweils punkten konnten, kam es beim Stand von 3:3 auf das Spiel N. Voigt gegen K. Rennspieß an. Der Idener Rennspieß sah nach 2:0 schon fast wie der Sieger aus. N. Voigt zeigte aber mal wieder, dass sich das Kämpfen beim Tischtennis bis zum Schluss lohnt. Er schaffte es noch bis in den Entscheidungssatz, den er dann knapp mit 11:9 gewann und so nach 2014 den nächsten Pokalerfolg für seine Mannschaft sicherte.

Kreisklassenpokal:

Zur Endrunde im Kreisklassenpokal hatten sich SV Rochau III, Möringer SV, Blau-Gelb Goldbeck II und Preußen Schönhausen qualifiziert. Die ersten drei Mannschaften spielen in der 2. KK-A und kennen sich daher gut.
In der ersten Spielrunde trafen der Spitzenreiter der 2.KK-A und Blau-Gelb Goldbeck II aufeinander. Rochau III begann, wie erwartet, stark und ging schnell mit 3:0 in Führung. Die Goldbecker wehrten sich dann aber doch und kamen durch den Erfolg im Doppel und durch F. Schneidler auf 2:3 heran. Der junge J. Boege machte mit einem deutlichen 3:0 über M. Drechsel für Rochau alles klar.
Die andere Begegnung zwischen Preußen Schönhausen und dem neu in der 2. KK-A gemeldeten Möringer SV verlief deutlicher. Schönhausen, das ohne ihren Besten Th. Schröder antrat, konnte nur durch einen Sieg von J. Mund punkten und mussten das Spiel mit 1:4 an Möringen abgeben.

Rochau III traf in der nächsten Runde auf Möringen. Hier gingen die Möringer zunächst mit 2:1 in Führung und setzten so den Favoriten Rochau unter Druck. Diese bestätigten aber ihren Spitzenplatz in der 2. KK und konnten die nächsten drei Spiel zum 4:2 Endstand für sich entscheiden.
Im Spiel Goldbeck II gegen Schönhausen führten die Elbestädter nach der ersten Einzelrunde mit 2:1. Das Doppel war dann sehr umkämpft. Die Goldbecker Pieck/Drechsel mussten sich aber dann doch im Entscheidungssatz gegen Pultermann/Mund mit 8:11 geschlagen geben. Bei erfolgreichem Ausgang für Goldbeck hätte es noch einmal spannend werden können, so machte aber Routinier W. Wille mit dem 3:1 über F. Schneidler den 4:1 Erfolg für Schönhausen perfekt.

In der letzten Spielrunde trafen zunächst Möringen und Goldbeck II aufeinander. Die Möringer, die in ihrem ersten Jahr in der 2. KK-A bereits einen guten Eindruck hinterließen, bestätigten dies auch in diesem Spiel und siegten mit 4:1. Den Punkt für Goldbeck II errangen Schneidler/Drechsel mit einem 3:2 Erfolg im Doppel.
Das andere Spiel Rochau III gegen Schönhausen entschied dann über den Pokalsieg. Aber auch hier wurden die Rochauer D. Kottke, J. Hupe, J. Boege und H.-J. Koch ihrer Favoritenrolle gerecht. Nur J. Hupe musste dabei härtere Gegenwehr durch W. Wille brechen, den er mit 11:9 im 5. Satz besiegte. Auch das Doppel verlief spannend. Hier konnte Schönhausen durch den 3:2 Sieg verkürzen. Im nächsten Einzel machte D. Kottke (3:0 W. Wille) schnell alles zum 4:1 Sieg klar. Rochau III kann damit den ersten Pokalerfolg feiern.

Fotos der Mannschaften und Siegerfotos HIER. Alle Spielergebnisse der Endrunden unter DOWNLOADS.

2. KK-B: TTF Stendal – SV Preußen Schönhausen 9:5

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Sieg im Spitzenspiel für den TTF

Wie in der Vorrunde konnten die Tischtennisfreunde den Mitfavoriten um den Staffelsieg, Preußen Schönhausen, diesmal mit 9:5 bezwingen. Schon die beiden Doppel verliefen für die Gastgeber optimal. Beide Spiele gingen an den TTF. Am Engsten ging es im Spiel zwischen Hosang / U. Lemme gegen Schröder / Pultermann zu. Nach wechselnden klaren Satzgewinnen konnten sich die Stendaler im 5. Satz schließlich mit 11:3 durchsetzen.
Die erste Einzelrunde ging mit 3:1 an die Tischtennisfreunde. Für Schönhausen konnte F. Lobitz knapp mit 12:10 im Entscheidungssatz gegen R. Hagemann gewinnen. Zwischenstand 5:1.
In Runde 2 konnten die Gäste den Spieß umdrehen und ihrerseits drei Punkte einfahren und so den Abstand verringern. Den Punkt für den TTF sicherte J. Hosang im Spiel der beiden Nr. 1 gegen Th. Schröder durch ein 3:0. Zwischenstand 6:4.
Nun wurde es zur letzten Einzelrunde wieder spannend. Da ließ TTF-Mann R. Hagemann im ersten Spiel aufhorchen, als er Th. Schröder, der in dieser Begegnung überraschend keinen Punkt gewann, glatt mit 3:0 besiegte. Mit zwei weiteren Erfolgen von J. Hosang (3:1 M. Pultermann) und F. Mutschall (3:1 F. Lobitz) wurde der Sieg für die Gastgeber gesichert. Da war es nicht mehr ganz so schlimm, dass U. Lemme im letzten Spiel gegen den Schönhauser W. Wille im 5. Satz verlor.
Insgesamt war es ein spannendes Match. Mit 7 Spielen ging die Hälfte der Spiele über den Entscheidungssatz. Da hatten die Schönhauser mit 4:3 einen kleinen Vorteil und zeigt, dass es ein noch deutlicherer Sieg für Stendal möglich oder sogar ein Erfolg von Schönhausen durchaus in Reichweite war. Mit diesem Erfolg vom TTF Stendal bleiben beide Mannscahften im Titelrennen. Zum Spitzenreiter Klietz III fehlt den Stendalern nur ein Punkt und Schönhausen folgt dicht mit einem Punkt weniger. Da ist im weiteren Verlauf wie gehabt alles offen, da ja auch noch Handwerk III voll im Rennen ist.

Spielerpunkte:
TTF Stendal: Hosang (3,5); Mutschall (2,5); Hagemann, U. Lemme (je 1,5)
SV Schönhausen: Wille, Lobitz (2); Pultermann (1); Schröder

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