Tischtennisfreunde Stendal

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Veranstaltungen und Termine

 

TT-Regel des Tages

Stammspieler (4)

Werden Spieler, die für ihre bisherige Mannschaft die Spielberechtigung verloren haben, dennoch wieder in Mannschaftskämpfen dieser Mannschaft eingesetzt, so gelten sie als nicht spielberechtigt.
[Punkt 29h (Stammspieler) der AB des TTVSA zur WO des DTTB]

 
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TTF Stendal trauern um Micha Preuß

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M. Preuß (TTF Stendal)

Die Mitglieder unseres Vereins trauern um unseren Sportkameraden Michael Preuß. Micha war seit vielen Jahren im Verein, er war für uns ein guter Sportskamerad und ein freundlicher Mitmensch. Leider erkrankte er schwer und erlag der heimtückischen Krankheit im Alter von 59 Jahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir danken für die lange Treue zu unserem Sportverein und werden sein Andenken stets bewahren.
Der Vorstand der Tischtennisfreunde Stendal

Qualifikation zur Kreisrangliste 2017

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U. Stiller Qualifikationssieger

Quali-KRL-2017_01

Am Freitagabend fand die Qualifikation zur KRL 2017 in der Sporthalle des Winckelmann-Gymnasiums statt. 29 Herren und 2 Damen nahmen am Turnier teil. Von den acht Vorrundengruppen, mit je 4 Spielern, qualifizierten sich jeweils die Gruppenersten für die Zwischenrunde. Dies waren: U. Stiller, Chr. Girke, M. Giesecke (alle TTC Lok SDL); M. Junker (SG Post SDL); R. Körner (Handwerk SDL); Th. Woost, M. Friedebold (beide SV Mahlwinkel); O. Schulze (SV Rochau) Die Zwischenrunde wurde in zwei Gruppen ausgespielt, wo sich die jeweils beiden Besten für die Finalrunde qualifizierten. In die Finalrunde schafften es R. Körner (bis dahin ohne Spielverlust), U. Stiller, Chr. Girke und M. Junker (hier entschied bei Punkt- u. Satzgleichheit das direkte Duell gegen M. Friedebold).

In der Endrunde wurde das eine Spiel aus der Zwischenrunde mit übernommen. U. Stiller zeigte in der Finalrunde seine beste Leistung und schlug Chr. Girke und M. Junker jeweils glatt mit 3:0. M. Junker brachte mit einem knappen 3:2 R. Körner die erste Turnierniederlage bei. Das letzten Spiel entschied dann über den Turniersieger. Hier trafen der junge Chr. Girke und R. Körner aufeinander. Körner ging schnell mit 2:0 in Führung. Von seinem Vereinskamerad Stiller gut eingestellt, konnte Girke dann aber den Spieß umdrehen und schließlich den Entscheidungssatz mit 11:7 gewinnen. Dadurch lagen Stiller und Girke mit 2:1 Spielen vorn. Das bessere Satzverhältnis bedeutete dann für U. Stiller den Turniersieg. Auch über den 3. Platz entschied das Satzverhältnis. Hier hatte R. Körner vor M. Junker das bessere Ende für sich.

Die Spieler auf den Plätzen 3 und 4 der Zwischenrunde spielten in einer eigenen Gruppe noch die Plätze 5 bis 8 aus. Auch hier wurde je ein Spiel aus der Zwischenrunde übernommen. Da M. Giedecke nicht mehr teilnehmen konnte, war Platz 8 für ihn vergeben, und es standen nur noch zwei Spiele an. Im ersten Spiel trafen die beiden Mahlwinkler Th. Woost und M. Friedebold aufeinander. Das sehr spannende und sehr lange dauernde Spiel wurde letztendlich durch ein 12:10 im 5. Satz für M. Friedebold entschieden. M. Friedebold kam damit auf Platz 5. Im zweiten Spiel siegte Woost dann klar mit 3:0 über O. Schulz, das Platz 6 bedeutete. O. Schulze kam auf Platz 7.

Bei den Damen wurde nur ein Spiel zwischen S. Vieth und M. Jahn ausgetragen, das von S. Vieth mit 3:1 gewonnen wurde.

Alle Spiele der Qualifikation wurden bereits nach click-tt übertragen und sollte in Kürze in die TTR-Werte eingehen.

Alle Ergebnisse unter DOWNLOADS.

Endrunde Kreis- und Kreisklassenpokal

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Favoritensiege beim Kreispokal und Kreisklassenpokal

Am Freitagabend gab es bei den beiden Endrunden, im Kreispokal und Kreisklassenpokal, eine Menge gute Spiele und hochklassige Ballwechsel zu bewundern. Wie zu erwarten standen erst kurz vor Mitternacht die beiden Sieger fest.

Kreispokal:
Kreispokalsieger 2016/17: SG Post Stendal (v.l. N. Voigt, M. Junker, E. Behrens)
Die vier Mannschaften Post Stendal, Altmark Iden, und Handwerker SV Stendal und TTC Lok A. Stendal II hatten sich einiges vorgenommen – und das zeigten sie auch in den Spielen. Zuerst traf der derzeitige KOL-Zweite Post Stendal auf den TTC Lok II. Die Lok-Mannschaft trat mit einer Mischung aus der 3., 4. und 5. Mannschaft an und hatte erwartungsgemäß einen schweren Stand. Das Spiel ging deutlich mit 4:0 an die Postler.
Im zweiten Spiel der ersten Runde trafen Altmark Iden und HSV Stendal aufeinander. Der Pokalverteidiger Iden hatte schwer zu kämpfen um die Handwerker zu bezwingen. Vier Spiele gingen über den 5. Satz. Die Handwerker führten schon 3:2 ehe Iden mit zwei 5-Satz-Erfolgen das Steuer zum 4:3 Erfolg noch herumriss.

In der zweiten Runde musste Post gegen die Handwerker antreten. Nach der ersten Einzelrunde stand es 2:1 für Post. Das Doppel und das erste Einzel der nächsten Runde gingen glatt mit 3:0 an Post, so dass ein ungefährdetes 4:1 für sie eingetragen werden konnte.
Iden machte es diesmal gegen den TTC Lok wieder spannender. Der TTC ging durch Ch. Girke und A. Metz mit 2:0 in Führung, ehe K. Rennspieß für den derzeitigen Tabellenfünften der KOL den 1:2 Anschluss erspielte. Mit dem deutlichen 3:0 Sieg im Doppel glich Iden aus. Th. Seidel hatte gegen den jungen Ch. Girke mächtig zu kämpfen, ehe der 3:2 für ihn feststand. W. Seidel sicherte gegen M. Ahrens mit ebenfalls 3:0 den Siegpunkt, hatte dabei aber mit zweimal 12:10 mächtig ins Schwitzen.

Die letzte Spielrunde musste nun die Entscheidungen bringen. Um Platz 3 ging es zwischen HSV und TTC Lok. Auch sollte es spannend werden. Nach der ersten Einzelrunde lagen die Lok-spieler 2:1 vorn. Das Doppel zwischen Körner/Gajewski und Girke/Metz war heiß umkämpft. Zum Schluss konnte nach dem knappen 13:11 im Entscheidungssatz das Lok-Duo laut jubeln. Die Handwerker hatten ihr Pulver aber noch längst nicht verschossen und glichen durch G. Jacobeit und R. Körner zum 3:3 aus. Nun kam es auf das Spiel zwischen M. Gajewski und Lok-Vorsitzenden A. Lepel an. Mit 11:7, 10:12, 13:11 und 11:9 konnte der Lok-Spieler durchsetzen und den 3. Platz mit seinen Mannschaftskameraden bejubeln.
Das große Endspiel zwischen Post Stendal und Altmark Iden verlief ähnlich dramatisch. Die Idener hatten wohl ihre beste Leistung für dieses Spiel aufgehoben. Mit 2:1 lagen sie nach der ersten Einzelrunde vorn. Post glich aber durch Behrens/Junker mit dem 3:1 gegen W. Seidel/Rennspieß zum 2:2 aus. Nachdem beide noch jeweils punkten konnten, kam es beim Stand von 3:3 auf das Spiel N. Voigt gegen K. Rennspieß an. Der Idener Rennspieß sah nach 2:0 schon fast wie der Sieger aus. N. Voigt zeigte aber mal wieder, dass sich das Kämpfen beim Tischtennis bis zum Schluss lohnt. Er schaffte es noch bis in den Entscheidungssatz, den er dann knapp mit 11:9 gewann und so nach 2014 den nächsten Pokalerfolg für seine Mannschaft sicherte.

Kreisklassenpokal:

Zur Endrunde im Kreisklassenpokal hatten sich SV Rochau III, Möringer SV, Blau-Gelb Goldbeck II und Preußen Schönhausen qualifiziert. Die ersten drei Mannschaften spielen in der 2. KK-A und kennen sich daher gut.
In der ersten Spielrunde trafen der Spitzenreiter der 2.KK-A und Blau-Gelb Goldbeck II aufeinander. Rochau III begann, wie erwartet, stark und ging schnell mit 3:0 in Führung. Die Goldbecker wehrten sich dann aber doch und kamen durch den Erfolg im Doppel und durch F. Schneidler auf 2:3 heran. Der junge J. Boege machte mit einem deutlichen 3:0 über M. Drechsel für Rochau alles klar.
Die andere Begegnung zwischen Preußen Schönhausen und dem neu in der 2. KK-A gemeldeten Möringer SV verlief deutlicher. Schönhausen, das ohne ihren Besten Th. Schröder antrat, konnte nur durch einen Sieg von J. Mund punkten und mussten das Spiel mit 1:4 an Möringen abgeben.

Rochau III traf in der nächsten Runde auf Möringen. Hier gingen die Möringer zunächst mit 2:1 in Führung und setzten so den Favoriten Rochau unter Druck. Diese bestätigten aber ihren Spitzenplatz in der 2. KK und konnten die nächsten drei Spiel zum 4:2 Endstand für sich entscheiden.
Im Spiel Goldbeck II gegen Schönhausen führten die Elbestädter nach der ersten Einzelrunde mit 2:1. Das Doppel war dann sehr umkämpft. Die Goldbecker Pieck/Drechsel mussten sich aber dann doch im Entscheidungssatz gegen Pultermann/Mund mit 8:11 geschlagen geben. Bei erfolgreichem Ausgang für Goldbeck hätte es noch einmal spannend werden können, so machte aber Routinier W. Wille mit dem 3:1 über F. Schneidler den 4:1 Erfolg für Schönhausen perfekt.

In der letzten Spielrunde trafen zunächst Möringen und Goldbeck II aufeinander. Die Möringer, die in ihrem ersten Jahr in der 2. KK-A bereits einen guten Eindruck hinterließen, bestätigten dies auch in diesem Spiel und siegten mit 4:1. Den Punkt für Goldbeck II errangen Schneidler/Drechsel mit einem 3:2 Erfolg im Doppel.
Das andere Spiel Rochau III gegen Schönhausen entschied dann über den Pokalsieg. Aber auch hier wurden die Rochauer D. Kottke, J. Hupe, J. Boege und H.-J. Koch ihrer Favoritenrolle gerecht. Nur J. Hupe musste dabei härtere Gegenwehr durch W. Wille brechen, den er mit 11:9 im 5. Satz besiegte. Auch das Doppel verlief spannend. Hier konnte Schönhausen durch den 3:2 Sieg verkürzen. Im nächsten Einzel machte D. Kottke (3:0 W. Wille) schnell alles zum 4:1 Sieg klar. Rochau III kann damit den ersten Pokalerfolg feiern.

Fotos der Mannschaften und Siegerfotos HIER. Alle Spielergebnisse der Endrunden unter DOWNLOADS.

2. KK-B: TTF Stendal – SV Preußen Schönhausen 9:5

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Sieg im Spitzenspiel für den TTF

Wie in der Vorrunde konnten die Tischtennisfreunde den Mitfavoriten um den Staffelsieg, Preußen Schönhausen, diesmal mit 9:5 bezwingen. Schon die beiden Doppel verliefen für die Gastgeber optimal. Beide Spiele gingen an den TTF. Am Engsten ging es im Spiel zwischen Hosang / U. Lemme gegen Schröder / Pultermann zu. Nach wechselnden klaren Satzgewinnen konnten sich die Stendaler im 5. Satz schließlich mit 11:3 durchsetzen.
Die erste Einzelrunde ging mit 3:1 an die Tischtennisfreunde. Für Schönhausen konnte F. Lobitz knapp mit 12:10 im Entscheidungssatz gegen R. Hagemann gewinnen. Zwischenstand 5:1.
In Runde 2 konnten die Gäste den Spieß umdrehen und ihrerseits drei Punkte einfahren und so den Abstand verringern. Den Punkt für den TTF sicherte J. Hosang im Spiel der beiden Nr. 1 gegen Th. Schröder durch ein 3:0. Zwischenstand 6:4.
Nun wurde es zur letzten Einzelrunde wieder spannend. Da ließ TTF-Mann R. Hagemann im ersten Spiel aufhorchen, als er Th. Schröder, der in dieser Begegnung überraschend keinen Punkt gewann, glatt mit 3:0 besiegte. Mit zwei weiteren Erfolgen von J. Hosang (3:1 M. Pultermann) und F. Mutschall (3:1 F. Lobitz) wurde der Sieg für die Gastgeber gesichert. Da war es nicht mehr ganz so schlimm, dass U. Lemme im letzten Spiel gegen den Schönhauser W. Wille im 5. Satz verlor.
Insgesamt war es ein spannendes Match. Mit 7 Spielen ging die Hälfte der Spiele über den Entscheidungssatz. Da hatten die Schönhauser mit 4:3 einen kleinen Vorteil und zeigt, dass es ein noch deutlicherer Sieg für Stendal möglich oder sogar ein Erfolg von Schönhausen durchaus in Reichweite war. Mit diesem Erfolg vom TTF Stendal bleiben beide Mannscahften im Titelrennen. Zum Spitzenreiter Klietz III fehlt den Stendalern nur ein Punkt und Schönhausen folgt dicht mit einem Punkt weniger. Da ist im weiteren Verlauf wie gehabt alles offen, da ja auch noch Handwerk III voll im Rennen ist.

Spielerpunkte:
TTF Stendal: Hosang (3,5); Mutschall (2,5); Hagemann, U. Lemme (je 1,5)
SV Schönhausen: Wille, Lobitz (2); Pultermann (1); Schröder

Der SV Rochau trauert um Sigmund Demmer

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Thomas Kühl (SV Rochau):

Demmer-Rochau

Unser Sportsfreund Sigmund "Sammy" Demmer ist kürzlich im Alter von 61 Jahren verstorben. Er erlag einer schweren Krankheit.
Sammy war über viele Jahre, ja eigentlich Jahrzehnte, Mitglied in der Abteilung Tischtennis des SV Rochau, also ein Urgestein. Er war immer noch sehr aktiv bei Punktspielen in der 3.  Mannschaft. Leider konnte er schon in der laufenden Serie nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen, da sein Gesundheitszustand es nicht mehr zuließ. Er blieb trotzdem immer in Kontakt zu "seinen Jungs". Sammy nahm oft an Vereinsmeisterschaften und Turnieren teil und vertrat so die Farben des SV. Seine Frohnatur war berühmt. Er hatte immer einen Spaß auf Lager um nicht alles so ernst zu sehen. Wir werden sein freundliches hilfsbereites Wesen sehr vermissen und sein Andenken in Ehren halten.

Die Sportfreunde des SV Rochau, Abteilung Tischtennis.

Auch ich bedaure den Verlust von "Sammy" und spreche allen Angehörigen mein aufrichtiges Mitgefühl aus.

SV Rochau in Tuchheim

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Von Th. Kühl kommt der Bericht vom Einladungsturnier in Tuchheim.

Thomas Kühl (SV Rochau):

Der SV Rochau war auf Einladung von Traktor Tuchheim erstmalig beim Tischtennisturnier am 27.12.2016 zu Gast. Der Einladung folgten D. Deutsch, J. Balfanz und T. Kühl.  Dieses Turnier ist traditionell sehr hochkarätig besetzt. Gespielt wurde mit Dreiermannschaften in einem Modus best of nine. Dabei steht der Sieger nach 3 Einzeln, einem Doppel und 5 weiteren Einzeln nach 5 Siegpunkten fest.
Der Gastgeber Traktor Tuchheim, Bezirksliga, war mit 2 Teams am Start. Das Starterfeld ergänzten: Holzweißig; BL Bitterfeld, Wusterwitz , BK Brandenburg, Chemie Genthin, KOL sowie Kade Karow, Germania Klietz und SV Rochau beide KOL. Es wurde in 2 Gruppen gespielt. Der SV Rochau erwischte Tuchheim II, Holzweißig beide BL und Chemie Genthin. Nach 2 Siegen mit je 5:4 gegen Tuchheim 2 und Genthin kam es um den Einzug ins Endspiel zum Kampf gegen Holzweißig. Hier machten die Rochauer das beste Spiel des Tages und siegten gegen den Favoriten mit 5:3.
Im unerwarteten Finale war dann aber Endstation gegen Traktor Tuchheim 1. Zum einen war die Luft körperlich nach 12 kraftraubenden Spielen im Vorfeld die oft über 5 Sätze gingen raus, zum anderen war der Gastgeber spielerisch deutlich besser. Ein 0:5 war die Folge. Trotz alledem steht ein toller 2. Platz zu Buche. Da Klietz um Platz 3 spielte, kann man sagen, dass die KOL Stendal sich in dem Spitzenfeld sehr gut verkaufte.

Kreisoberliga Vorrundenrückblick 2016/17

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D. Deutsch noch ohne Niederlage

D. Deutsch (Rochau) Archivfoto

Der Absteiger aus der Bezirksklasse, Post Stendal, führt zur Saisonhalbzeit mit 17:3 Punkten die Tabelle an. Bei gleicher Leistung in der Rückrunde wäre eine direkte Rückkehr in die Bezirkslasse möglich. Die einzige Niederlage (5:9) gab es am 2. Spieltag gegen Germania Klietz. Einen weiteren Punkt verlor Post gegen Aufsteiger Rot-Weiß Werben als man mit zwei Ersatzspielern antrat. Solche „unnötigen“ Punktverluste sollten sie in der Rückrunde vermeiden, dann ist der Kreismeistertitel möglich.
Nur mit einem Punkt Abstand folgt der SV Rochau auf Platz 2. Die Rochauer verloren jeweils nur knapp mit 6:8 gegen Spitzenreiter Post und den Drittplatzierten Klietz. Wenn alles ideal läuft, wären da in der Rückrunde durchaus Siege möglich, zumal man mit Dominique Deutsch den absoluten Spitzenspieler der KOL in den eigenen Reihen hat. Und mit Nachwuchsspieler Julien Balfanz, der bei seinen drei Auftritten in der Vorrunde schon mit 5:4 Spielen ein positives Spielkonto vorweisen kann, steht ein guter Nachwuchsspieler bereit.
Auch Germania Klietz, auf Platz 3 mit 15:5 Punkten, kann noch im Kampf um den Kreismeistertitel eingreifen. Die Klietzer konnten gegen die beiden Ersten zwei Siege verbuchen, und könnten ganz oben stehen, wenn sie nicht gegen andere Mannschaften Punkte eingebüßt hätten. Die eine 5:9 Niederlage mussten sie gegen Kläden hinnehmen. Dazu kommen drei Unentschieden gegen TTC Lok III und an den beiden letzten Spieltagen gegen Altmark Iden und TTC Lok II. Da ging ihnen zur Saisonhalbzeit wohl die spielerische Luft aus, wie auch das Ausscheiden im Pokal gegen Handwerk zeigt.

Mit 14:6 Punkten steht etwas überraschend Medizin Uchtspringe auf Platz 4. Die Uchtspringer hatten in den letzten Jahren immer gegen den Abstieg gekämpft. Dass es dieses Jahr nicht so ist, liegt vor allem an Roland Siedentop, der Uchtspringe den entscheidenden Schub gab. Die drei Niederlagen musste man gegen die drei Erstplatzierten hinnehmen. Alle anderen Mannschaften hatte Uchtspringe eindeutig im Griff. Vielleicht kann Uchtspringe noch auf Platz 3 nach der Rückrunde springen.
Der letztjährige Kreismeister SV Altmark Iden folgt mit 12:8 Punkten auf Platz 5. Das ihr Bester, Thomas Seidel, nur an zwei Partien mitwirken konnte, konnten die Idener verständlicherweise nicht so einfach kompensieren. Trotzdem verloren sie nur knapp mit 6:8 gegen Rochau und erzielten gegen Klietz ein 7:7 Unentschieden. Sollte Th. Seidel in der Rückrunde wieder mitwirken, kann Iden entscheidend den Titelkampf beeinflussen.

Die zweite Tabellenhälfte und damit der Kampf gegen den Abstieg beginnt mit Platz 6. Ab hier haben alle Mannschaften ein negatives Punktekonto. Platz 6 und Platz 10 trennen dabei nur zwei Punkte. Auf den Plätzen 6 und 7 liegen die 2. und 3. Mannschaft des TTC Lok Altmark Stendal mit je 8:12 Punkten. TTC Lok II erzielten mit dem 7:7 gegen Klietz ihr bestes Ergebnis. Zur Rückrunde muss die Mannschaftsmeldung, wie beim TTC Lok gewohnt, nach der Vorrunde verändert werden. Zur Rückrunde bleibt nur ihr bester Mann, Uwe Stiller, der Mannschaft erhalten. Rein statistisch ist die notwendig gewordene Veränderung eine Verstärkung der Mannschaft. Sollte dies eintreffen, dürfte der Klassenerhalt sicher sein.
TTC Lok III hat in der Rückrunde ein völlig anderes Gesicht. Eine Verschlechterung ist aber nicht eingetreten. Auch ihnen ist, wenn nichts schief läuft, der Klassenverbleib zuzutrauen.
Der Klädener SV liegt zur Halbzeit mit 7:13 Punkten auf Platz 8. Das ist nur ein Punkt Abstand auf den ersten Abstiegsplatz. 2014/15 war Kläden noch Dritter. Aber auch hier gibt es mit dem Abgang ihres Besten, Markus Arnold, einen entscheidenden Grund. Für Kläden wird es in der Rückrunde darauf ankommen, entscheidend gegen die anderen Abstiegsgefährdeten zu punkten.

Mit je 6:10 Punkten liegen die beiden Aufsteiger HSV Stendal und Rot-Weiß Werben auf den Plätzen 9 und 10, die am Saisonende den Abstieg bedeuten würden. Handwerk konnte die beiden Partien gegen Werben und den Letzten Mahlwinkel III deutlich gewinnen. Dazu kommt ein Sieg am letzten Spieltag gegen Kläden. Wenn Handwerk diesen Schwung zum Ende der Vorrunde, bei dem auch der Pokalerfolg über Klietz heraussprang, in die Rückrunde mitnehmen kann, ist ein Verbleib in der höchsten Liga des Kreises möglich. Den Kampf gegen den Abstieg kennen sie ja aus den letzten Jahren zur Genüge.
Für Rot-Weiß Werben ist der 10. Platz als Aufsteiger nicht so schlecht. Immerhin sind sie nur durch den Aufstiegsverzicht von Iden II in die KOL gekommen. Aber sie liegen nur zwei Punkte hinter Platz 6. Immerhin hat Werben dem Spitzenreiter Post Stendal, auch wenn ersatzgeschwächt, einen Punkt abgenommen. Auch das 9:5 über TTC Lok II zeigt ihre Möglichkeiten. Da ist also, nicht nur theoretisch, der Klassenerhalt durchaus möglich.
Abgeschlagen auf Platz 11 rangiert der SV Mahlwinkel III mit 1:19 Punkten. Der eine Punkt resultiert aus dem Unentschieden am letzten Spieltag gegen den ersatzgeschwächten TTC Lok III. Die sechs Punkte Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz noch aufzuholen, scheint aus heutiger Sicht unmöglich. Selbst wenn Mahlwinkel, wie schon öfter bewiesen, einen oder zwei gute junge Nachwuchsspieler hervorbringt, wird es sehr schwer.

In der Vorrunde ungeschlagen blieb der Ranglistenerste Dominique Deutsch (SV Rochau). In seinen 30 Spielen konnte ihn kein Gegner bezwingen. Dabei musste er nicht einmal in den Entscheidungssatz. Man darf gespannt sein, ob er diese überragende Leistung in der Rückrunde wiederholen kann. Dann dürfte D. Deutsch der Erste sein, der es schafft, in der höchsten Spielklasse des Kreises in einer Saison unbesiegt zu bleiben. Ich habe in den mir vorliegenden Ergebnishistorien jedenfalls nichts anderes gefunden. Wenn noch jemand Ergebnislisten aus der „Vor-click-tt-Zeit“ hat, den bitte ich sich bei mir zu melden.
Den zweiten Ranglistenplatz hat zur Saisonhalbzeit Enrico Behrens (Post Stendal) mit 22:4 Spielen inne. Auf dem dritten Rang liegen gleich drei Spieler mit je 23:7 Spielen. Dies sind Roland Siedentop (Medizin Uchtspringe), Uwe Stiller (TTC Lok A. Stendal II) und Andreas Schröder (Germania Klietz).
Die Doppelrangliste führen R. Rösler / A. Schröder (Germania Klietz) mit 9:1 Spielen an. Knapp dahinter folgen mit je 8:1 Spielen D. Deutsch / D. Rose (SV Rochau) und E. Behrens / M. Junker (Post Stendal)

Kreisliga Vorrundenrückblick 2016/17

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Zweikampf an der Spitze

Nach Ende der Vorrunde sieht es nach einem Zweikampf zwischen dem Herbstmeister TSV Tangermünde III und Eintracht Osterburg I um den Ligatitel aus. Beide trennt nur ein Punkt. Die Tangermünder büßten ihre zwei Minuspunkte beim 4:10 gegen den TTC Lok A. Stendal IV ein. Ohne ihren Besten, Renè Schumacher, hatten die Tangermünder vor allem gegen die jugendlichen Lok-Spieler Probleme. Gegen den direkten Kontrahenten Osterburg siegte man 9:5. Sie bleiben in der Rückrunde erster Favorit für den Staffelsieg und würden sich so nach dem Abstieg in der Vorsaison direkt in die Kreisoberliga zurückspielen.
Eintracht Osterburg I hatte in ihren Spielen mehr zu kämpfen, um die Siegpunkte einzufahren. Hier stehen etliche knappe Ergebnisse in den Statistiken. Neben der Niederlage gegen Tangermünde III büßten sie noch einen Punkt beim Unentschieden gegen Mahlwinkel IV ein. Man darf gespannt sein, ob die Osterburger in der Rückrunde die knappen Siege wiederholen können. Wenn ja, steht mit dem zweiten Aufstiegsplatz auch ihnen eine direkte Rückkehr ins Oberhaus des Kreisverbandes nichts im Weg.

Drei Mannschaften auf den Plätzen 3 bis 5 sind die ärgsten Verfolger der Osterburger. Dies sind Altmark Iden II (3. Pl., 14:6 Punkte), SV Mahlwinkel IV (4. Pl., 12:8 P.) und TTC Lok Altmark Stendal IV (5. Pl, 12:8 P.). Iden II verlor außer gegen die beiden Spitzenreiter noch gegen Lok Stendal IV. Da Iden II die meisten Spiele mit Ersatz bestritt, ist der 3. Platz zur Saisonhalbzeit durchaus beachtenswert.
Mahlwinkel IV konnte von den ersten fünf Mannschaften nur gegen Osterburg I beim 7:7 punkten. Da wird es in der Rückrunde schwer, in der zweiten Saisonhälfte noch Plätze gutzumachen.
TTC Lok IV hatte in der Vorrunde den Höhepunkt beim 10:4 gegen Tabellenführer Tangermünde III. Solche Ergebnisse gegen die führenden Mannschaften könnten in der Rückrunde vielleicht öfter vorkommen. Wie die Mannschaftsmeldung zur Rückrunde zeigt, hat sich das zur Saisonhalbzeit bei den Stendalern immer notwendige Wechselspiel bei der Aufstellung positiv ausgewirkt. Gleich drei Spieler aus der ehemaligen dritten Mannschaft spielen zukünftig in der Vierten. Dazu kommt der zurückgekehrte A. Wollmann. Da könnte es in der Tabelle weiter aufwärts gehen.

Ab Platz 6 geht es in der Rückrunde gegen den Abstieg, da in der Kreisliga drei Mannschaften absteigen müssen. Je 8:12 Punkte haben der Sechste Germania Klietz II und der Siebente Post Stendal II erspielt. Die Spiele gegen die ersten fünf Mannschaften erbrachten nur beim 7:7 gegen den TTC Lok IV etwas Zählbares. Für die Klietzer kommt es darauf an, vor allem gegen die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte möglichst viele Punkte zu holen.
Das Gleiche gilt auch für Post Stendal II. Sie verloren in der Vorrunde gegen Osterburg I und TTC Lok IV jeweils nur knapp mit 6:8. Die Postler fielen in der Vorrunde durch das Nichtantreten zu zwei Spielen negativ auf. Hoffentlich wiederholt sich das im nächsten Jahr nicht mehr.
Mit einem Punkt Abstand auf den Plätzen 8 und 9 folgen SV Havelberg und Eintracht Osterburg II. Havelberg verlor etliche Spiele nur knapp mit 6:8, u.a. gegen Osterburg I und Iden II. Da könnte in der Rückrunde durchaus die eine oder andere positive Überraschung drin sein, und dadurch das Thema Abstieg nicht aktuell werden.
Das beste Resultat für Eintracht Osterburg II war der 8:6 Erfolg über TTC Lok IV. Um vom ersten Abstiegsplatz in der Rückrunde wegzukommen, müssen sie diese Leistung öfter wiederholen.

Schon mit etwas Abstand zum rettenden Ufer folgen mit 4:16 Punkten der SV Eichstedt und mit 3:17 Punkte der SV Schorstedt auf den Plätzen 10 und 11. Für beide Mannschaften wird es schwer, dem Abstieg noch zu entgehen. Eichstedt „verschlief“ gleich das erste Punktspiel gegen Havelberg und büßte so vielleicht zwei Punkte durch Nichtantreten ein. Nun müssen sie in der Rückrunde wieder nach Havelberg reisen. Der einzige Sieg gelang Eichstedt gegen den Tabellenletzten Schorstedt.
Schorstedt spielte in der Vorrunde dreimal Unentschieden. Für weitere Punktgewinne sind zwei gute Spieler mit G. Erxleben und D. Günther zu wenig. Wenn das in der Rückrunde nicht besser wird, wird es zum Klassenerhalt kaum reichen.

Nach der Vorrunde liegt der langjährige Spitzenspieler Lothar Böhm (Eintracht Osterburg) mit 28:2 Spielen an der Spitze der Einzelrangliste. Mit weniger absolvierten Spielen (22:1) folgt René Schumacher (TSV Tangermünde III) auf Rang 2. Der Dritte, Christian Girke (25:5, TTC Lok A. Stendal IV), wird seinen Rang nicht verteidigen können, da er in die dritte Mannschaft des Vereins aufgerückt ist.
Auch in der Doppelrangliste ist L. Böhm auf Rang 1 vertreten. Mit seinem jungen Vereinskollegen D. Flatun haben sie eine Spielquote von 7:3. Mit weniger Spielen von je 5:1 folgen auf Rang 2 A. Niendorf / R. Pollock (SV Mahlwinkel IV) sowie M. Bock / W. Frobel (TSV Tangermünde III).

1. Kreisklasse-A Vorrundenrückblick 2016/17

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Rochau II hat Rückkehr in die Kreisliga so gut wie sicher

Der SV Rochau II, erst letzte Saison aus der Kreisliga abgestiegen, kann die sofortige Rückkehr in die höhere Klasse schon fest einplanen. Warum? Das „schlechteste“ Ergebnis in der Vorrunde war ein 11:3 gegen Grassau. Wer soll da in der Rückrunde noch Paroli bieten? Bis jetzt ist da niemand zu sehen. Vorauseilende Glückwünsche sende ich aber noch nicht – das soll ja bekanntlich Unglück bringen.
Den Rochauern am nächsten kam die zweite Mannschaft von Medizin Uchtspringe. Außer der 1:13 Klatsche in Rochau hatten die Uchtspringer ihre Gegner weitestgehend im Griff. Wie heißt es so im Sport? Sie sind der Beste vom Rest.
Mit zwei Niederlagen gegen die beiden Führenden liegt Blau-Gelb Goldbeck auf dem 3. Platz. Gegen Verfolger Grassau gewann man, leicht ersatzgeschwächt, am letzten Spieltag der Vorrunde knapp mit 8:6. Die anderen Gegner bereiteten keine besonderen Schwierigkeiten. Den dritten Platz macht in der Rückrunde wohl noch der Tabellenvierte, SV Grassau, mit 10:6 Punkten streitig. Die Grassauer büßten nur gegen die ersten drei Mannschaften ihre Punkte ein. Aber gerade gegen den Tabellenletzten Aufbau Stendal hatte man beim knappen 8:6 Erfolg mächtig zu knabbern.

Die 1. KK-A ist praktisch in zwei Hälften geteilt. Ab Platz 5 mit ZSG Seehausen II beginnt die untere Hälfte. Seehausen II hat 7:9 Punkte erspielt. Ihre Gegner in der unteren Hälfte besiegten sie, wenn auch manchmal knapp, meistens. Da dürften sie in der zweiten Saisonhälfte nicht in Abstiegsnöte geraten. Auf dem 6. Platz folgt der TTC Lok A. Stendal V mit 6:10 Punkten. Die direkten Verfolger in der Tabelle bereiteten keine größeren Schwierigkeiten, so dürfte die Abstiegsangst in der Rückrunde auch bei ihnen eigentlich nicht einziehen. Zumal sie sich, beim üblichen notwendig gewordenen Wechselspiel in der Mannschaftsaufstellung nach einer Halbserie beim TTC Lok, sogar noch leicht verstärkt haben. Zumindest theoretisch.
Die letzten drei Mannschaften in der Tabelle spielen dann in der Rückrunde wohl den Absteiger aus. Der Siebente, KSG Berkau, gewann seine vier Pluspunkte gegen Iden III und Aufbau Stendal. Dies zu wiederholen, ist für sie immens wichtig. Dann besteht für Berkau eine reelle Chance die Klasse zu halten. Altmark Iden III, auf Platz 8 mit 3:13 Punkten, steht eine schwierige Rückrunde bevor. Gegen Berkau verlor man in der Vorrunde hoch mit 3:11 und siegte gegen Aufbau Stendal nur knapp mit 8:6. Das wird in der Rückrunde schwieriger werden. Denn der Tabellenletzte Aufbau Stendal, als Aufsteiger in der Vorrunde ohne Pluspunkt geblieben, hat sich durch die Rückkehr von B. Jung verstärkt. Da sind dann schon einige Punktgewinne möglich oder Aufbau startet sogar mal wieder seine berüchtigten Aufholjagden in der Rückrunde. In dieser Staffel bleibt das Abstiegsrennen also spannend.

Die Einzelrangliste wird von Spielern des SV Rochau II dominiert. Gleich vier Spieler vom Tabellenersten kamen unter die besten Fünf, was ihre Dominanz in dieser Staffel verdeutlicht. Aber gerade auf dem Spitzenplatz hat sich noch ein wieder erstarkter „Nicht-Rochauer“ dazugesellt. Dies ist Gunnar Schulze (Blau-Gelb Goldbeck) mit 20:1 Spielen. So stark trumpfte er zuletzt in der Saison 2012/13 auf. Ebenfalls 20:1 Spiele hat Denny Ziemann vom Tabellenführer Rochau II auf dem Konto. Knapp dahinter folgen seine Mannschaftskollegen Olaf Schulze (19:2), Julien Balfanz (17:1) und Nico Ziemann (16:2).
Das beste Doppel kommt von Medizin Uchtspringe II. Ch. Mahinay / T. Seeger blieben in sieben Spielen unbezwungen. Ihnen folgen mit zwei Spielen weniger B. Oberländer / D. Ziemann (5:0 SV Rochau II), sowie H. Heinrichs / J. Scholz (6:2, ZSG Seehausen II).

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